Fachverlag für Marketing & Trendinformationen
Newsletter abonnieren


EINKAUF-HEUTE
Aktuelle Praxis-Tipps für Verkaufs- & Vertriebs-Profis


Anzeige
Wie Sie 2010 als Verkaufsmanager diese 3 Ziele schaffen
  • Sie übertreffen die geplanten Umsatz-Vorgaben.
  • Sie steigern die Umsatzrendite trotz harten Wettbewerbs.
  • Sie gehen geschickt mit dem wachsenden Kostendruck um.
Profitieren Sie von unseren erfolgserprobten Praxis-Tipps & Tricks und sichern Sie sich diese
6 kostenlosen extra Services:
  1. 12 exklusive Checklisten
  2. Internet-Archiv
  3. Spezialausgaben
  4. Internet-Hilfe-Zentrum
  5. Rund-um-die-Uhr-E-Mail-Hotline
  6. Direkt-Kontakt zum Chefredakteur
Klicken Sie jetzt hier und sichern Sie sich Ihre 6 kostenlosen extra Services!



Tipps für Führungskräfte in Verkauf & Vertrieb am 30.11.2009:

Optimistisch ins neue Jahr

Liebe Leserin, lieber Leser,

das Jahr 2009 wird Ihnen in Vertrieb und Verkauf sicher noch lange in Erinnerung bleiben. Sie standen - und stehen - unter dem enormen Erfolgsdruck, trotz Krise und Kaufzurückhaltung Ihre Umsatzziele zu erreichen und damit den Bestand des Unternehmens zu sichern.

Trotz der schwierigen Monate, die hinter uns liegen, blicken Entscheider im Vertrieb voll Zuversicht ins nächste Jahr, das legt eine aktuelle Studie des Beratungsunternehmens BBDO Consulting nahe. Der Studie zufolge rechnet die Hälfte der Befragten mit gleichbleibenden, ein Drittel sogar mit steigenden Umsätzen. 92 Prozent planen, Ihre Vertriebsbudgets beizubehalten oder gar zu steigern. Mehr Details aus dieser Studie lesen Sie heute im vierten Beitrag.

So viel vorab: Die größte Herausforderung für 2010 sehen die befragten Vertriebsentscheider im steigenden Kostendruck. Wir präsentieren Ihnen heute in unserer Know-how-Bibliothek ausgewählte Beiträge, die Sie dabei unterstützen sollen, dem Druck erfolgreich zu widerstehen!


Beste Grüße aus Bonn sendet Ihnen

Ihre

Bettina Steffen, Chefredakteurin "Verkauf & Vertrieb inside"


Killerphrasen im Verkaufsgespräch vermeiden

Sie wissen das selbst am besten: Verhandlungen sind häufig eine Gratwanderung zwischen Erfolg und Misserfolg. Dabei bildet Ihre Sprache die Grundlage für den Erfolg. Wenn Sie sagen, was Sie meinen, und Ihr Gegenüber versteht, was Sie sagen, dann ist alles in Butter. Doch schnell kann es passieren, dass Sie oder Ihre Mitarbeiter missverstanden werden.

Wie Sie mit eigenen und fremden K.o.-Sätzen und Buh-Wörtern umgehen, habe ich hier für Sie zusammengestellt:

1. „Das können Sie mir glauben“

Ein tödlicher Satz für die heiße Phase einer Verhandlung. Wenn ein Einkäufer diese Phrase hört, wird er vorsichtig, weil er vermutet, ihm soll jetzt etwas untergeschoben werden. Mehr noch: In ihm macht sich das Gefühl breit: „Jetzt meint man es eben nicht ehrlich mit mir!“ Wenn Sie selbst diesen Satz über die Lippen bringen, überlegen Sie, ob Sie sich nicht auf der falschen Fährte befinden. Sie stecken in einer Situation, in der Sie sich nicht wohl fühlen und unsicheres Terrain betreten haben. Geben Sie sich eine Pause und überdenken Sie das ganze Thema noch einmal.

2. „Dann lassen Sie`s sein“
Der typische Satz des Kindes im erwachsenen Menschen. Hier blitzt der Trotz durch. Doch dieses Gefühl sollte in Verhandlungen nicht auftauchen. Häufig bekommen Sie diesen Satz am Ende eines Bieterwettstreits zu hören.

Einkäufer wissen: Der Verhandlungspartner, der so argumentiert, hält sein Angebot für angemessen und möchte nicht weiter entgegenkommen. Diese Alles-oder-nichts-Strategie ist Sinnbild eines konfusen Verhandlungsstils. Der Einkäufer vermutet, dass er in die Enge getrieben werden soll – und überlegt sich genau, ob er mit diesem Menschen überhaupt Geschäfte machen möchte. Reagieren Sie selbst einmal so, sollten Sie die Verhandlung unterbrechen.

Mein Tipp: Vereinbaren Sie einen neuen Termin, dann können Sie in Ruhe die Situation reflektieren und mit Vernunft und Augenmaß entscheiden.

3. „Das muss auf jeden Fall bis morgen fertig sein!“

Ein typischer Chef-Satz. Leider kommt er beim Mitarbeiter nicht immer gut an, denn er wird sich bevormundet und eingeengt in seiner Zeitplanung vorkommen. Übergeben Sie keinen Aufgabenberg, sondern geben Sie Prioritäten an. Dann kann Ihr Mitarbeiter bewusst entscheiden, ob er Ihnen noch tatkräftig unter die Arme greifen kann. Allzu unrealistische Ziele („Bis wann?“ – „Am besten gleich!“) demotivieren.

Sie haben Mitarbeiter eingestellt, die die eigenen Kapazitäten kennen und Wichtiges erkennen. Falls Ihr Angestellter bereits genug wichtige Projekte bearbeitet, müssen Sie einen anderen Mitarbeiter finden. Kommen diese Engpässe häufiger vor, sollten Sie darüber nachdenken, eine neue Stelle auszuschreiben. Denn letztlich wollen Sie als Vertriebschef nicht den „Lückenbüßer“ spielen müssen.

4. „Ich sorge dafür, dass Sie nie wieder ...“

Dieser mit wütender Miene gesprochene Satz ist eine Drohung. Doch damit werden Sie sich kaum Freunde – geschweige denn Geschäftspartner – machen. Und überzeugen können Sie damit schon gar nicht. Häufig provozieren Sie nur noch weiteres Unheil – im schlimmsten Fall enden solche Geschichten vor Gericht.

Sollen Sie auf diesen unkontrollierten Auswurf einmal selbst reagieren müssen, bleiben Sie ruhig und beenden Sie an diesem Punkt das Gespräch: „Entschuldigung. Unser Gespräch führt an diesem Punkt nicht weiter. Ich möchte Sie bitten ...“

5.  Nicht-Wörter
Aussagen wie „denk ich mal“ sind Füllwörter, die in Wirklichkeit keinen Sinn haben. Sie sind Lückenbüßer und entkräften das zuvor Gesagte. Ähnliche Wörter, die mehr die Unsicherheit des Redners auf- als verdecken, sind „irgendwie“, „halt“, „also“, „nun“ und „sowieso”. Weg damit!

Quelle: VerkaufsManagement aktuell






Anzeige

Optimales Zeitmanagement in Verkauf & Vertrieb: So machen Sie alles richtig

Mit unserem Spezialreport:
Erfolgreiches Zeitmanagement für Führungskräfte in Verkauf und Vertrieb

Organisieren Sie sich ab sofort noch besser in Ihrer täglichen Arbeit!
Diesen Spezialreport bekommen Sie jetzt sofort GRATIS als Download. Hier!

Aber Achtung: Dieses einmalige Angebot gilt nur bis zum 30.11.2009!

Klicken Sie jetzt hier zum Sofort-Download!



Anti-Krisen-Strategie: Den Kunden auf neue Ideen bringen

Traditionell versuchen Unternehmen, dem Kunden eine Lösung für sein Problem zu verkaufen. Sybase, eine Firma, die Software für Banken anbietet, ging einen anderen Weg: Die Vertriebler wiesen die Kunden auf ein Problem hin, das diese bisher übersehen haben – nämlich die fehlende Fähigkeit, Risiken zu erkennen.

Hintergrund: Die meisten Banken betreiben für alle Produkte, von der Hypothek bis zur Kreditkarte, getrennte Risikomanagement-Systeme. Diese melden nicht, wenn ein Risiko von einem Produkt auf das andere überzugreifen droht. Sybase bietet eine Software an, die alle Risiken im Blick behält (www.sybase.com).

So ging das Unternehmen vor, um den Kunden auf neue Ideen zu bringen:
  • Neues Bedürfnis identifizieren. Sybase entdeckte ein Problem, dessen sich die Banken nicht bewusst waren und das ihre Existenz gefährden konnte.  Analysten hatten auf das Thema hingewiesen.
  • Top-Management alarmieren. Anstatt das Produkt den üblichen Einkäufern vorzustellen, entschied man sich, diese Abwehrfront zu überspringen. Über persönliche Kontakte wurden Vorstände direkt angesprochen.
  • Nicht mit der Tür ins Haus fallen. Interessierten Banken wurde zunächst angeboten, eine Studie im Haus durchzuführen. In deren Rahmen wurde geprüft, ob das jeweilige Geldhaus überhaupt von dem Risiko-Problem betroffen sein könnte.

Studie der Unternehmensberatung Oliver Wyman „Emerging Markets – Opportunity or Threat?“; die vollständigen Texte finden Sie hier zum Download: www.oliverwyman.com/de/6293.htm

Quelle: Trendletter.de




Aktuelle Studie: Die großen Herausforderungen 2010

Was erwarten Vertriebsentscheider für das kommende Jahr? Wo liegen die größten Herausforderungen 2010? Dieser Frage gingen die Managementberatung BBDO Consulting und die SELLBYTEL Group in einer repräsentativen Studie nach. Hier einige der Kernaussagen:
  • Vertriebsbudgets profitieren von den eher positiven Umsatzerwartungen: 92 Prozent planen für 2010 mindestens mit gleichbleibendem Budget.
  • Zentrale Themen: Kundenbindung und Steigerung der Servicequalität.
  • Mehr Effizienz: Steigender Kostendruck, der Trend zu Billiganbietern und geringere Margen erfordern mehr Effizienz und verstärkte Investitionen in die Vertriebsstrukturen.
  • Synergien nutzen: Marketing und Vertrieb wachsen zur bestmöglichen Kundenbearbeitung zusammen.
  • Revolution im Personalmanagement: Investitionen in die Qualifizierung der Innendienstmitarbeiter. Ideales Zusammenspiel von Präsenzvertrieb und virtuellem Vertrieb statt Differenzierung in Außen- und Innendienst.
Mehr Informationen zur Studie lesen Sie auf den Seiten von BBDO Consulting.

Vorschau: In der kommenden Woche gibt Ihnen Günter Stein, Chefredakteur des Fachinformationsdienstes VerkaufsManagement aktuell, Tipps, wie Sie die Effizienz Ihres Außendienstes gezielt steigern.





Know-how-Bibliothek: Dem Kostendruck widerstehen

Die Zeiten sind für Verkauf und Vertrieb nicht eben leicht: Sie müssen Höchstleistungen erbringen und dem zunehmenden Kostendruck widerstehen. Dabei bläst Ihnen der Wind gleich von zwei Seiten ins Gesicht: Ihre Kunden wollen weniger ausgeben, Ihre Geschäftsführung erwartet von Ihnen, die Kosten zu senken.

In den folgenden vier Beiträgen lesen Sie 4 Tipps, wie Sie mit Kostendruck und Feilschern umgehen!

Zeit und Geld sparen mit Online-Schulungen für Außendienstler (Teil 1)
Stellen Sie in Verkauf und Vertrieb JETZT die Gemeinkostenfrage
Preisverhandlungen: In 4 Schritten Feilschern den Wind aus den Segeln nehmen
Ihre Kunden wollen sparen? So reagieren Sie jetzt darauf




Kontakt:
Haben Sie Fragen? Schreiben Sie uns eine E-Mail.
Fragen an die Redaktion: Bettina.Steffen@Marketing-Trendinformationen.de
Technische Probleme: Webmaster@vnr.de
Produktinformationen: info@vnr.de

Haftungsausschluss und Vervielfältigung
Sämtliche Beiträge und Inhalte sind journalistisch recherchiert. Dennoch wird eine Haftung ausgeschlossen. Weiterhin ist der Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG nicht für die Inhalte fremder Seiten verantwortlich, die über einen Link erreicht werden. Diese Erklärung gilt für alle in diesem Newsletter angebrachten Links, die nicht auf Webseiten des Verlags zeigen. Vervielfältigungen jeder Art, als auch die Aufnahme in andere Online-Dienste und Internet-Angebote oder die Vervielfältigung auf Datenträger, dürfen nur nach vorheriger schriftlicher Zustimmung und Genehmigung der Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG erfolgen.

Sicherheitsgarantien
Wir wissen das Vertrauen, das unsere Leser/-innen in uns setzen, zu schätzen. Deshalb behandeln wir alle Daten, die Sie uns anvertrauen, mit äußerster Sorgfalt. Mehr dazu lesen Sie in unseren Sicherheitsgarantien, indem Sie den nachfolgenden Link anklicken: Sicherheitsgarantien

Impressum
Dieser Newsletter ist ein kostenloser Service von Marketing und Trendinformationen,
ein Verlagsbereich des Verlags für die Deutsche Wirtschaft AG
Redaktion: Bettina Steffen
Theodor-Heuss-Str. 2-4
D-53177 Bonn
Tel.: 02 28 - 9 55 05 55
F ax: 02 28 - 36 82 923
E-Mail: Bettina.Steffen@Marketing-Trendinformationen.de

USt.-ID: DE 812639372 | Amtsgericht Bonn, HRB 8165 | Vorstand: Helmut Graf

Vorsitzender des Aufsichtsrats: Norman Rentrop

© 2009 Fachverlag für Marketing und Trendinformationen. Alle Rechte vorbehalten.