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Lesen Sie heute im Werbe- & PR-Profi:
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Endlich Freitag! So stimulieren Sie die grauen Zellen Ihrer Kunden
Liebe Leserin, lieber Leser,
Endlich Freitag – schreibt mir heute morgen ein Onlineshop. Nanu? Wir haben doch erst Dienstag. Endlich Freitag. Besonders diesen Freitag. Denn dann gibt es 24 Stunden lang einen einmaligen Shopping-Event. Das macht neugierig und zeigt, wie man Promotion-Aktionen verpacken muss, damit Sie auch richtig ankommen. Überraschen, verblüffen und eine Belohnung in Aussicht stellen!
Die neueste Hirnforschung beweist: Nichts erregt die grauen Zellen wie die Aussicht auf ein Schnäppchen. Also stimulieren Sie diese Woche mal Ihre Kunden. Wir verraten Ihnen wie. Und vieles mehr in unserem heutigen Newsletter.
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Viel Gewinn beim Lesen wünscht Ihnen Ihr

Bernd Röthlingshöfer, Chefredakteur "Werbe- und PR-Profi"
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Mehr Einfälle für bessere Preis-Promotion-Aktionen: Mit diesen kreativ verpackten Rabatten gewinnen Sie mehr Aufmerksamkeit
Wie verführt man Kunden zum spontanen Zugreifen? Na klar: durch Preisreduzierungen. Aber gesenkte Preise sind gefährlich. Warum sollen die Kunden etwas morgen wieder teurer bezahlen, wenn sie es heute billiger bekommt? Deshalb können pauschale Rabattaktionen in ein Preistal führen, aus dem man nur mit Mühe wieder herauskommt. Cleverer ist es da schon, seine Rabattaktionen selektiv und kreativ durchzuführen. Das heißt: Nicht jeder Kunde profitiert von den reduzierten Preisen. Und für die Preisreduzierung muss eine möglichst einfallsreiche Begründung her. Aber wie kommen Sie auf die Ideen? Hier ein Schritt-für-Schritt-Ideenfinder:
1. Selektieren Sie Ihre Kunden nach Nationen und Regionen.
Dann können Sie sich daran machen, Rabatte selektiv also nur in bestimmten Regionen oder Ländern anzubieten.
a. Die PLZ-Rabatte. Diese Aktion können Sie z. B. am 7. jeden Monats starten – oder im 7. Monat durchführen. Alle Kunden, die im Bereich der Postleitzahl 7 wohnen, bekommen einen Preisnachlass auf bestimmte Artikel oder Ihr ganzes Sortiment. Mit dieser Aktion können Sie gezielt in verkaufsstarken Regionen Umsatz generieren, aber auch die verkaufsschwachen Gebiete gezielt aufbauen.
b. Rabatt für eine ganze Nation. Der britische Textilhändler Asos schrieb mich vor kurzem an und offerierte mir die Aktion: Alle deutschen Kunden zahlen einen Monat lang nur 1 Euro Versandgebühren für ihre Bestellung. Das aktiviert Kunden, die ansonsten vor hohen Lieferkosten zurückschrecken. Mit dieser Aktion versuchen Sie Kaufkraft aus weiter entfernten Regionen zu sich umzulenken. Wenn nur einige Besteller als Stammkunden hängen bleiben, machen Sie ein langfristiges Geschäft.
2. Planen Sie Rabatte auf der Zeitachse.
Auch ein Blick in den Kalender hilft, auf Ideen für Promotion-Aktionen zu kommen. Ostern, Weihnachten, Valentinstage – das sind alles alte Hüte.
a. Was passiert eigentlich dienstags? Dienstags, da bestellen Sie im Online-Shop für Gourmets die Zutaten für`s Wochenend-Menü. Wenn Sie einen Online-Shop betreiben und davon profitieren wollen, dass die Berufstätigen am Wochenende sich selbst verwöhnen, dann müssen Sie an diesem Wochentag aktiv sein. Wer freitags eine Wochenpromotion auslobt, der sendet die Kunden nur in den stationären Einzelhandel. Mit dieser Aktion profitieren Sie also von Kaufkraft, die sonst nur dem lokalen Einzelhandel zugute kommt.
b. Die Payday-Promotion. Was nützt es, die Leute dann zum Kaufen aufzufordern, wenn sie mitten im Monat sind und nicht wissen wie weit das Geld noch reicht? Wer sich an einkommensschwache Gruppen richtet, sollte seine Aktivitäten besser kurz vor dem Zahltag verstärken: In der letzten Woche des Monats. Mit dieser verstärkten Werbung und Rabatten zum Zahltag konzentrieren Sie Ihre Werbung auf den Zeitpunkt da die Ausgabebereitschaft am höchsten ist
3. Geben Sie Rabatte auf Ereignisse.
a. Geburtstags- und andere Festtagsrabatte. Viele Shops erfragen die Geburtstagsdaten ihrer Kunden. Aber mehr als ein Glückwunsch oder ein 5 Euro Gutschein springt dann selten dabei heraus. Zeigen Sie sich an diesem Tag großzügig – gewähren Sie je nach Ihrer Kalkulation 10, 15 oder 20 % Rabatt – allerdings nur für 24 Stunden!
Erfolgsbeispiel Phantasialand in Brühl bei Köln: Jedes Geburtstagskind erhält unabhängig vom Alter an seinem Ehrentag freien Eintritt – und wer geht schon allein in einen Freizeitpark?
b. Bundesliga-Rabatte. Montags liegt das Bundesliga-Wochenende hinter uns. Für die einen Fans war es Grund zum Jubeln, andere weinen sich die Augen aus. Machen Sie was draus! Mit folgender Promotionidee können Sie sich zum Beispiel an die Fans des FC Köln wenden. Sie selektieren alle Adressen aus dem PLZ-Gebiet 50 und trösten sie mit den Worten: Wieder keine Punkte beim FC? Hier kommt Trost. Eine Woche lang zahlen Sie, als unser Kölner Kunde keine Versandkosten.
Unser Fazit: Einfallslose Rabatte sind zu teuer! Wer nach witzigen Rabattideen sucht und diese nach Kundengruppen differenziert, entgeht der allgemeinen Rabattfalle. Denn nicht das Sortiment wird dauerhaft im Preis gesenkt, sondern der Kunde wird mit gezielten Aktionen zum Kaufen stimuliert. Durch den häufigen Wechsel von Rabattideen kommt beim Kunden vor allem dies an: Rabatt ist Glückssache. Und mal ehrlich: Wer freut sich nicht darüber Glück zu haben?
Quelle: WerbePraxis aktuell
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Ihre kostenlose Werbestrategie für 2010: Machen Sie einfach weniger Fehler als Ihre Wettbewerber
Wie schaffen Sie es, die Wirksamkeit Ihrer Werbemaßnahmen um 10 bis 25 % zu steigern, ohne einen Cent mehr zu investieren? Ganz einfach: indem Sie Fehler vermeiden. Fehler wie sie in beinahe jedem Unternehmen mal vorkommen können. Fehler, die uns in unserer tagtäglichen Praxis immer wieder begegnen. Dabei wären sie ohne viel Aufwand, ja nahezu mühelos, vermeidbar.
Wir geben Ihnen mal einen Einblick über 10 alltägliche Fehler und sagen Ihnen, wie Sie diese abstellen.
Werbefehler No. 1: Logo zu klein.
Egal, ob es sich um Plakate oder Anzeigen handelt. In den meisten Fällen ist das abgebildete Firmenlogo viel zu klein. Zeitungsleser blättern schnell und Plakatbetrachter sind oft meterweit von Ihrer Werbung entfernt. Achten Sie darauf, dass es auch dem eiligen Betrachter sofort ins Auge springt. Ach ja: Eilige Betrachter – sind wir das nicht alle?
Werbefehler No. 2: Zu langsame Reaktion.
Wer schreibt heutzutage noch Briefe? Niemand, stimmt`s? Aber die Reaktionszeiten mancher Unternehmen stammen noch aus dem Briefzeitalter. Da regierte die Schneckenpost. Schon das Fax hat die Kommunikation beschleunigt. Heute gibt es E-Mail: Die meisten Kunden erwarten, dass sie innerhalb von 24 Stunden eine Antwort haben, viele davon wiederum wollen die Antwort am gleichen Tag.
Werbefehler No. 3: Keine Reaktion.
Da war doch neulich der Autohändler, den ich fragte, wie lange er denn brauche, um E-Mails zu beantworten. E-Mails beantworte ich gar nicht, sagte er. Wenn sich der Kunde für das Auto wirklich interessiert, wird er schon anrufen. Ein krasser Einzelfall? Leider nicht. Zu den Firmen, die bei unseren Tests auf E-Mails gar nicht antworteten, gehörten auch Hotels, Restaurants, Onlineshops und Versicherungen.
Werbefehler No. 4: Imagewerbung.
Messbare Verkaufserfolge erzielen wir mit unserer Werbung eigentlich nicht, sagte der Werbeleiter eines bekannten Küchenmöbelherstellers. Dafür steigern wir aber unser Image. Soso. Für die Abverkäufe sorgen dann Rabattangebote von bis zu 50 % im Handel. Wer Werbung nicht betreibt, um zu verkaufen, sollte sie eigentlich gleich einstellen: Denn Image sollte das Nebenprodukt der Werbung, aber nicht ihr Hauptprodukt sein.
Werbefehler No. 5: Keine Erfolgskontrolle.
Wer nicht weiß, welche Werbemaßnahme ihm wie viel messbaren Erfolg bringt, der wirft sein Geld ebenfalls zum Fenster hinaus. Deshalb: Definieren Sie für jede Werbemaßnahme ein genau beziffertes Ziel: Wir sollen 1.000 neue Kunden gewinnen. Oder: Wir wollen die Zahl der Newsletterempfänger um 1.000 erhöhen. Sorgen Sie auch durch Codes in Anzeigen oder Coupons und durch Auswertung Ihrer Webstatistiken bei Onlinewerbung für eine genaue Identifizierung der erfolgreichen Werbemaßnahmen.
Werbefehler No. 6: Die unsichtbare Website.
Ja, das gibt es. Webseiten die z. B. durchgehend in Flash programmiert sind, sind nahezu völlig unsichtbar für Google. Und was Google nicht findet, findet auch sonst keiner. Nicht völlig, aber weitgehend unsichtbar sind außerdem Webseiten, die aus wenig Text und ganz viel Bildern bestehen. Auch hier gilt: Google kann Texte lesen, versteht aber nicht den Inhalt von Bildern. Und noch eine dritte Form gibt es, sich mit der Webseite unsichtbar zu machen: nämlich dann, wenn die Website keine Schlüsselbegriffe (Keywords) enthält, die Ihr Angebot auf typische Weise beschreiben.
Werbefehler No. 7: Unpersönlichkeit.
Dies ist eine automatisch generierte E-Mail. Bitte nicht antworten, hieß es neulich unter der soeben zugesandten Auftragsbestätigung. Da könnte ich ausflippen! Kein Wort des Dankes. Keine Angabe eines Ansprechpartners? Fast könnte man meinen, bei diesem kleinen Musikalienshop würde es sich um einen unpersönlich agierenden Großkonzern handeln. Und genau das ist der Fehler vieler kleiner Unternehmen: Sie wollen sich größer machen und blasen sich auf. Dabei liegt ihr Vorteil doch in der persönlichen Beratung und Atmosphäre. Spielen Sie als kleines Unternehmen Ihre Stärken besser aus!
Werbefehler No. 8: Keine E-Mail Signatur.
Mit sonnigen Grüßen schrieb mir neulich ein junger Praktikant aus der Werbeabteilung eines Energiekonzerns. Er bat um meinen Rückruf. Leider setzte er keine Signatur darunter und so muss ich noch heute rätseln, wie ich ihn telefonisch direkt erreiche. Nun ja, ich könnte vielleicht in der Zentrale fragen oder ihm noch mal eine E-Mail schreiben oder ... es einfach bleiben lassen. Mal abgesehen davon, dass eine E-Mail-Signatur seit Mitte 2007 gesetzlich vorgeschrieben ist – niemand macht sich gerne die Mühe Durchwahlnummern aus einem Telefonverzeichnis oder seiner Visitenkartensammlung herauszufischen. So was gehört in jede Mail, da es den schnellen und einfachen Kontakt fördert.
Unser Fazit: Mehr Werbewirkung zu erzielen bedeutet nicht zwangsläufig mehr Geld auszugeben: Denn in jedem Unternehmen findet sich das Potential für Verbesserungen. Oft sind es simple Fehler, die mit wenig Aufwand verhindert werden können.
Quelle: WerbePraxis aktuell
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Teamentwicklung: So bauen Sie die perfekte Mannschaft auf. 5 Punkte, die helfen, ein leistungsfähiges Team aufzubauen
Der eine platzt vor Tatendrang und kommt frisch von der Uni. Der andere geht es ruhiger an, ist seit 15 Jahren im Unternehmen und kennt Gott und die Welt. Nur wenn Sie als Leiter Ihres Werbe- oder PR-Teams die Kernkompetenzen Ihrer Mitarbeiter erkennen, jeden an der richtigen Stelle einsetzen und alle auf die gemeinsamen Ziele einschwören, wird aus Ihren Leuten ein unschlagbares Team.
5 Punkte, die Ihnen helfen, ein leistungsfähiges Team aufzubauen. Ihr Team entwickelt sich weiter, wenn Sie
- es auf verbindende, verbindliche und gemeinsame Ziele ausrichten. Ganz klar, hier sind Sie mit Ihrem Hintergrundwissen über die Firmenziele gefragt. Der Input der Mitarbeiter bei der Feinjustierung ist natürlich willkommen,
- sich die individuellen Fähigkeiten im Team bewusst und diese nutzbar machen. Dabei hilft es, sich die 4 Kompetenztypen vor Augen zu führen. Wo Sie unschlüssig sind, sollten Sie auf die Mitarbeiter zugehen und fragen, wie sie sich sehen, wohin sie wollen und auch wo sie Unterstützung brauchen,
- Wertschätzung für die unterschiedlichen Persönlichkeiten aufbringen. Hier haben Sie Vorbildfunktion – ganz klar. Respekt und Vertrauen sind die Grundbedingungen für selbstständig arbeitende, mitdenkende Mitarbeiter. Sie sollten aber auch aktiv werden, wenn ein Mitglied dauerhaft bremst,
- Rollen und Anforderungen an die Teammitglieder geklärt haben. Nur wer seine Aufgaben kennt und anerkennt, kann richtig mitziehen,
- Konflikte nutzen und nicht verdrängen. Wer ein Auge zudrückt um des lieben Friedens willen, gefährdet seine eigenen Ziele. Beispiel: Ein Mitarbeiter bekommt eine bestimmte Aufgabe, erfüllt sie einmal nicht, auch bei zweitem Nachfragen weicht er aus. Sprechen Sie ihn auf den Sachverhalt an und suchen Sie gemeinsam eine Lösung. Ist der Mitarbeiter beispielsweise der chaotische Typ, hilft ihm vielleicht ein schriftlicher Auftrag mit fixierter Deadline. Ist er überlastet, nehmen Sie ihm das Versprechen ab, das nächste Mal früher um Hilfe oder Aufschub zu bitten.
Quelle: PRPraxis
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