zugegeben, ich spekuliere. Aber ein nagelneues Smartphone könnte bei sehr vielen unter dem Weihnachtsbaum liegen. Denn die neuen Handys sind superschlau. Sie taugen als Stadtführer, weil sie die Sehenswürdigkeiten kennen. Sie ermöglichen Preisvergleiche noch im Supermarkt - weil sie Barcodes lesen können. Sie zeigen den Weg zum nächsten Bankautomaten. Sie wissen auch was andere über Sie im Internet gesagt haben. In Kürze sollen sie sogar Gesichter von Passanten erkennen können. Eine innovative Sofwarefirma wertet dazu bereits Profilfotos von Netzwerken wie Facebook, Xing oder Twitter aus.
Die Dinger werden zum alleskönnenden Einkaufsführer, der Ihnen Kunden bringt. Vorausgesetzt Sie sind drin. Deshalb: Kaufen Sie sich so ein Ding und sehen Sie nach wie gut Sie sich auf den Minidisplays bereits jetzt präsentieren. Wie Sie Ihre Darstellung darin optieren können? Wir verraten es Ihnen in den nächsten Wochen. In Ihrem kostenlosen Newsletter Werbe & PR-Profi.
Viel Gewinn beim Lesen wünscht Ihnen
Ihr
Bernd Röthlingshöfer, Chefredakteur "Werbe- und PR-Profi"
Wie Sie jetzt 3 x mehr aus Google herausholen
Möchten Sie 3 x mehr aus Google herausholen? Und dabei auch noch Pionierbonus kassieren? Dann setzen Sie jetzt auf die Bild- und Videosuche als neue Bausteine Ihrer Google-Strategie. Beide sind immens wichtig und können Ihrer Website einen kräftigen Zuwachs an Besuchern bescheren. Besonders interessant ist es Videos in der Videosuche von Google zu platzieren. Denn Video boomt im Internet. 2/3 aller Surfer sehen auch Videos an (Quelle: Studie ARD/ZDF 2009).
So bringen Sie Ihre Bilder in die Google Bildersuche
Veröffentlichen Sie Bilder auf Ihrer Website und auch auf anderen Websites. Stellen Sie Vertriebspartnern, Online-Journalen oder Bloggern Bildmaterial zur Verfügung. Platzieren Sie auch Bilder in Pressemitteilungen, die Sie über Online-Presseverteiler publizieren.
Achten Sie auf die optische Qualität der Bilder. Natürlich sollen die Bilder auch für den menschlichen Betrachter attraktiv und aussagekräftig sein – Produktfotos sollen sich aufs Wesentliche konzentrieren. Zu viele Details, wirre Hintergründe sorgen dafür, dass Bilder nicht hervorstechen können – dementsprechend werden sie wohl kaum angeklickt.
Achten Sie auf die Größe der Bilder. Verwenden Sie keine Bilder, die kleiner als 60 x 60 Pixel sind. Ein optimales Format liegt etwa bei 450 x 600 Pixel. Allerdings werden bei der Bildsuche auch größere Bilder angezeigt.
Vermeiden Sie extreme Formate. Ob Sie Hoch- oder Querformat einsetzen, spielt keine Rolle. Aber extreme Formate sollten Sie vermeiden.
Platzieren Sie beschreibenden Text in der Bildüberschrift und der Bildunterschrift. Google kann keine Inhalte in Bildern erkennen – sondern nur den Text auswerten, der das Bild beschreibt. Dabei zieht der Google Bot den Text heran, der direkt beim Bild steht.
So bringen Sie Ihre Videos in die Google Videosuche
Veröffentlichen Sie Ihr Video auf Ihrer Website. Dies ist der erste Weg, Ihr Video bei Google sichtbar zu machen. Außerdem peppen Sie mit dem Video Ihre Website auf oder geben den Kunden wichtige verkaufsrelevante Informationen an die Hand.
Richten Sie für jedes Video eine eigene Seite ein. In Sachen Suchmaschinenoptimierung ist es optimal, wenn Sie für jedes Video eine eigene Seite einrichten. Verwenden Sie für die URL dieser Seite eine sprechende URL, in der Keywords vorkommen.
Platzieren Sie unmittelbar neben dem Video – also im Titel des Videos und daneben bzw. darunter – den Text, der die Inhalte beschreibt. Google sieht Videos nicht an – es erhält die Information zu seinem Inhalt aus dem Text der unmittelbar neben dem Video platziert ist. Natürlich sollte dieser Text wiederum Keywords enthalten, also die Begriffe, die Suchende womöglich eingeben. Vermeiden Sie Leerformeln wie z. B. Video über unsere Rotweine oder unser Weingut stellt sich vor – sie enthalten keine sinnvollen Schlüsselbegriffe.
Veröffentlichen Sie Ihre Videos bei YouTube und anderen Videoplattformen. Natürlich ist YouTube eine Website, die von Google betrieben wird – deswegen sind aber andere Videowebsites nicht weniger wichtig. Stellen Sie Ihr Video also bei den wichtigsten Videoplattformen (Aufstellung siehe Kasten) ein.
Nutzen Sie die Beschreibungsmöglichkeiten der Videoplattformen. Auch beim Einstellen des Videos auf die Plattform werden Sie aufgefordert Titel, Inhaltsbeschreibung, Tags usw. einzugeben. Nutzen Sie alle dort angebotenen Möglichkeiten – sie produzieren mehr Futter für Google. Aber: denken Sie bei aller Suchmaschinenoptimierung auch daran, dass Ihre Texte auch für menschliche Leser attraktiv und anregend sind.
Verwenden Sie unterschiedliche Beschreibungstexte. Verwenden Sie für jede Videoplattform andere Beschreibungstexte, Titel oder Tags. Warum? Weil Google versucht, Dubletten zu vermeiden. Je weniger Ihre Beschreibungstexte identisch sind, desto weniger wird Google den Verdacht haben, eine Dublette entdeckt zu haben. Bei einer Dublette würde Google Ihr Video also nicht zweimal bei den Suchtreffern anzeigen. Um mehr Ergebnisse in den Suchtreffern zu bekommen, müssen Sie also die Texte variieren.
NEU: Das 20-Minuten-Erfolgstraining für Ihre Internetwerbung
Arbeiten Sie in Sachen Onlinewerbung noch mit der Trial-and-Error-Methode? Dann könnte es sein, dass Sie einen Großteil Ihres Budgets in Maßnahmen stecken, die keinen ausreichend großen Hebel besitzen. Nutzen Sie jetzt das monatliche 20-Minuten-Erfolgstraining, um denkbar einfach mehr aus jedem Werbe-Euro rauszuholen – mit Werbepraxis aktuell. Hier klicken!
So bekommen Sie Ihre Nachrichten in die Nachrichtenagenturen
Wussten Sie, dass der Königsweg in die Zeitung über die Nachrichtenagenturen führt? Die Auswahl der Themen findet nur in einem geringen Umfang direkt in den Zeitungsredaktionen statt. Denn rund 80 % der aktuellen Themen mit Nachrichtenwert werden vorher gefiltert, und zwar in den Großraumbüros der Nachrichtenagenturen. Hier empfangen, sichten, redigieren die Redakteure – und entscheiden, welche Pressemeldungen über den Ticker laufen. Die Konsequenz für Sie daraus lautet: Bedienen Sie die Nachrichtenagenturen nach allen Regeln der journalistischen Kunst.
Mit diesen Kriterien bewerten die Nachrichtenagenturen Ihren Pressetext:
Ist Ihre Pressemeldung aktuell?
Ist Ihre Pressemitteilung eilig?
Gibt es eine neue Erkenntnis in Ihrer Pressemeldung?
Ist Ihre Pressemeldung für Fachkreise und Öffentlichkeit gewinnbringend?
Sie finden Links und Kontaktdaten für Ihren Presseverteiler sowie die Arbeitsweisen und thematischen Schwerpunkte der Nachrichtenagenturen unter www.die-nachrichtenagenturen.de
Werbeidee der Woche: 10.000 Maßhemden zu verschenken
Da hatte der Onlineschneider Youtailor.de einen glänzenden Einfall. Der verschenkte am letzten Montag 10.000 handgefertigte Maßhemden, um auf sein Angebot an handgefertigter Maßmode aufmerksam zu machen. Wer mitmachen wollte, rief die Website www.youtailor.de/masshemden-gratis auf, gab seine Maße ein und wählte sein persönliches Design aus. Außer den Versandgebühren von 8,50 Euro wurde nichts berechnet. Die Aktion brachte dem Unternehmen bundesweit hohe Aufmerksamkeit – unter dem Ansturm der Interessenten brach der Server zusammen. Bereits nach 36 Stunden waren alle Hemden vergriffen.
Unsere Meinung: Genau die richtige Aktion, um den Konsumenten mit einem neuen Service bekannt zu machen – denn Maßhemden galten bislang als teuer und werden noch selten über das Internet geordert. So knackt man am leichtesten das Vorurteil Maßhemden sind doch nichts für mich.
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