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Lesen Sie heute im Trend Alert
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Welchen Wandel Web 2.0 bringt
Liebe Leserin, lieber Leser,
das Internet hat unser Leben revolutioniert wie kaum ein anderes Medium. Informationen, Entertainment, Shopping, Plaudern, Freundschaften schließen, Geschäftskontakte knüpfen - die Möglichkeiten, die uns das WWW bietet, sind schier endlos. Eine der wichtigsten Entwicklungen der vergangenen Jahre ist Web 2.0. Es ist nicht nur eine Plattform zum sozialen Miteinander, sondern hat auch die Erwartungshaltungen und die Art und Weise, wie wir miteinander umgehen, verändert. Wir zeigen Ihnen heute, wie diese Auswirkungen konkret aussehen - und wie Sie und Ihr Unternehmen davon profitieren können.
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Viele Grüße aus dem Rheinland Ihre

Bettina Steffen, Chefredakteurin "Trend Alert"
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8 Maßnahmen, die Sie zum Gewinner in der Facebook-Ära machen
Im Beitrag Führung in der Facebook-Ära haben Sie bereits erfahren, was Web 2.0 für die Führungskultur in Unternehmen bedeutet. Der folgende Beitrag zeigt Ihnen, wie Sie Ihre Unternehmenskultur im Sinne der neuen Business-Elite umgestalten und daraus Nutzen ziehen:
1. Vom Patriarch zum Chef-Dienstleister
Im Social Web ist jeder Anführer zugleich ein Dienstleister. Führung basiert auf Zustimmung, muss (täglich) neu erarbeitet werden und ist deshalb grundsätzlich immer zeitlich begrenzt.
2. Wachstumstreiber Gift Economy
GF-Mitarbeiter haben vom Social Web gelernt, dass sie Aufmerksamkeit und Erfolg geschenkt bekommen, wenn sie vorher großherzig mit eigenem Engagement und offener Informationspolitik eingezahlt haben. Verbreiten Sie in Ihrem Unternehmen die Mentalität einer Gift Economy: Wer seine Geistesblitze schenkt und nicht hortet, wird mit Erfolg belohnt.
3. Ideen fragen nicht nach Hierarchien – jeder kann wichtig werden
Innovatives Handeln ist keine Frage mehr von Herkunft oder Hierarchiestufe. Ihre GF-Mitarbeiter haben im Internet gelernt, dass grundsätzlich jeder Beitrag wichtig sein kann – und jedes noch so abseitige Lebenszeichen aus einer Nische der Massenmarkt von morgen sein könnte.
4. Der Kunde ist der einzig legitime Marken-Vorstand
Ihre GF-Mitarbeiter suchen eine völlig neue Haltung zum Kunden. Sie wissen, dass es in der Facebook-Welt keinen Erfolg mehr ohne den Konsens mit dem Kunden gibt. Schärfen Sie sich und Ihren Mitarbeitern immer wieder ein: Wir haben die Marken oder die Community errichtet, aber der Kunde ist der eigentlich legitime Eigentümer!
5. Freigeistig wie Wikipedia
Portale wie Wikipedia und gelungene Open-Source-Projekte verhöhnen im Grunde die Arbeitswelt, denn sie zeigen, welch gigantische Energien Menschen in Projekte investieren, die sie faszinieren, in denen sie selbstbestimmt agieren können und Aufmerksamkeit dafür erhalten. Die Konsequenz für Ihr Unternehmen: Werden Sie jeden Tag ein bisschen mehr wie Wikipedia, belohnen Sie die Kreativität Ihrer eigenen Mitarbeiter – bevor Ihr Konkurrent es tut.
6. Neigungen respektieren
Wer sich im Netz einem Projekt widmet, tut es aus Neigung – dann aber mit maximaler Energie. Setzen Sie Ihre GF-Mitarbeiter nach Neigung und Kompetenz ein (und nicht, um Macht auszuüben).
7. Es gilt der freie Wettbewerb der Ideen
Grundsätzlich sollte die gute Idee gegenüber unternehmenspolitischer Rücksichtnahme den Vorzug erhalten. Schaffen Sie in Ihrem Unternehmen oder Ihrer Abteilung ein innovatives Klima, das einen offenen Wettbewerb zulässt.
8. Selbstorganisation stärken
GF-Mitarbeiter streben nach Selbstorganisation in Gruppen und Arbeitsprozessen. Bedenken Sie: Je mehr Sie Selbstorganisation und das Wachsen eigener gruppeninterner Hierarchien stützen, umso effizienter wird die GF-Gruppe arbeiten.
Quelle: Zukunftsletter
Weitere Beiträge zum Thema Web 2.0:
Social Media: Coke, Obama und die Volksdesigner
Twitter in Deutschland: Der schlafende Riese im Online-Geschäft |
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Warum das Rad zweimal erfinden?
Ab sofort brauchen Sie für Ihre täglichen Entscheidungen nicht mehr in teuren Naschlagewerken oder im Internet nach Informationen zu suchen oder sich Ihren Kopf zu zerbrechen.
Nutzen Sie einfach die Erfahrung der besten Experten: Ob es um Ihre Versicherung, Word-Dateien, Reiseapotheke, Selbstmanagement, Delegation oder Ihre Schreibtisch-Organisation geht: Für Sie haben wir ein einzigartiges Super-Profi-Checklisten-Archiv angelegt, das Sie jetzt im Berufs- und Privatleben nutzen können. Machen ist gut, abhaken ist besser!
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Umsatz steigern, Kundenbindung erhöhen per Twitter
Während Twitter selbst noch nach einem tragfähigen Geschäftsmodell sucht, haben andere Unternehmen den Microblogging-Dienst längst erfolgreich als Vertriebsweg installiert und fahren damit nebenbei mächtige Gewinne ein. Beispielsweise der US-Computerhersteller Dell, der nach eigenen Angaben durch seine Tweets inzwischen Umsätze in Millionenhöhe generiert. Der Computerriese versorgt in seinem Twitter-Kanal derzeit weit über 1 Million Follower mit Dell-News und speziellen Marketingaktionen (http://twitter.com/delloutlet).
Aber auch was das Customer-Relationship-Management angeht, erweist sich Twitter immer häufiger als ein erfolgreicher Weg für mehr Kundennähe. So stellt sich der US-Kabelnetzbetreiber Comcast (http://twitter.com/comcastcares) gleich auf mehreren Twitter-Kanälen den möglichen Beschwerden der Kunden. Frank Eliason, verantwortlicher Direktor für die Online-Kundenbetreuung und Initiator, rechtfertigt die Twitter-Strategie vor allem mit den damit steigenden Möglichkeiten, direkter und unkomplizierter mit den Kunden zu kommunizieren.
Quelle: Zukunftsletter
Weitere Trends und Informationen rund um Twitter & Co. finden Sie hier:
www.marketing-trendinformationen.de/trends-zukunft/ |
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Aus Axel Glogers Trend-Blog Über_morgen: Das Unternehmen mit dem besten Prozess gewinnt
Sie kennen das: Wir arbeiten als Unternehmer in einer Welt der vergleichbaren Produkte. Alle müssen sich einem Maximum an Transparenz stellen. Wir profitieren von der Info-Ökonomie, müssen aber auch mit ihren Begrenzungen leben: Dazu gehört die Konkurrenz der Vergleichbarkeit, ein nie gekanntes Maß an Nähe auch zu scheinbar entfernten Konkurrenten.
Die Folge: Der Wettbewerb wird auf dem Marktplatz der Differenzierung ausgetragen. Anders sein als die anderen, so lautet die stete Anforderung an jeden, der heute Unternehmensstrategie betreibt.
Für unsere Leistungen heißt das: Wenn die Produkte schon annähernd austauschbar sind (vergleichbare Eigenschaften, ähnliche Preislage usw.), dann muss der Prozess die Differenzierung bringen. Hier können wir jene Kunden gewinnen und binden, die wir über das Produkt allein nicht mehr erreichen. Wie das geht, zeigt Ihnen Axel Gloger in seinem Trend-Blog Über_morgen im weiteren Beitrag.
Hier weiterlesen ... |
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