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Lesen Sie am Dienstag, den 8. September, im Werbe- & PR-Profi
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Messen optimal nutzen
Liebe Leserin, lieber Leser,
der Herbst ist traditionelle Messezeit. Große Events wie die Internationale Automobilausstellung (IAA) die Internationale Funkausstellung (IFA) oder die Frankfurter Buchmesse ziehen die Besucher in ihren Bann. In diesem Jahr werden jedoch viele Unternehmen ihr Messe-Engagement überdenken - besonders in der krisengeschüttelten Automobilbranche hält sich so mancher große Hersteller dezent zurück.
Fakt ist: Messen sind eine hervorragende Möglichkeit, das eigene Unternehmen, seine Produkte und Dienstleistungen ins Rampenlicht zu rücken. Doch gerade bei den großen Events ist die Messeteilnahme ein teurer "Spaß".
Damit Ihr Messeauftritt kein "Spaß" bleibt, sondern echte Wirkung zeigt, gibt es einige Faktoren zu beachten. Welche das sind, stellt Ihnen die erfahrene PR-Expertin Gaby Borgmann, Chefredakteurin des Informationsdienstes PR Praxis, in unserer neuen Mini-Serie vor.
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Beste Grüße sendet Ihnen Ihre

Bettina Steffen, Chefredakteurin "Werbe- und PR-Profi"
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Mini-Serie Messen (Teil 1): Praxistipps für den optimalen Messestand
Messeauftritte sind eine gute Gelegenheit, Ihr Unternehmen in der Öffentlichkeit zu präsentieren. Doch die Teilnahme an einer Messe ist teuer - daher sollten Sie gleich von vorneherein dafür sorgen, dass am Ende nicht das Fazit steht: "Außer Spesen nichts gewesen". PR-Expertin Gaby Borgmann, Chefredakteurin von PR Praxis, gibt Ihnen in unserer neuen Mini-Serie Praxistipps, worauf Sie bei Ihrem Messeauftritt achten sollten:
Das Kernstück Ihres Auftritts: Der Messestand
Ihr Messestand ist weitaus mehr als ein abgestecktes Terrain entlang des Besucherganges. Ihr Messestand ist die Visitenkarte Ihres Unternehmens, die einlädt zum Gespräch, zur Information in angenehmer Atmosphäre. Ihr Messestand spiegelt Ihr Corporate Design in allen Facetten wider: Logo, Farbe, Schrift, Exponate, Raumaufteilung, Möbel drücken Ihre Unternehmenshandschrift aus und der Kommunikationsstil, die freundliche und aufgeschlossene Verbindlichkeit, die Sie Ihren Besuchern entgegenbringen, zeugt von Ihrer Unternehmenskultur. Aber neben diesen Identitätsaspekten erfüllt Ihr Stand klare Funktionskriterien.
1. Ihr Messestand ist der Arbeitsraum der Mitarbeiter
Bitte bedenken Sie: Ihre Kollegen sind während der Messetage im Dauereinsatz. Und dieser Einsatz ist anstrengend. Eine dauerhafte Geräuschkulisse, künstliches Licht, Klimaanlage und eine zumeist stehende und konzentrierte Aufmerksamkeit zehren an den Kräften. Darum benötigen Ihre Mitarbeiter eine kleine Rückzugsmöglichkeit im hinteren Bereich. Dieser Bereich sollte in einer nicht einsehbaren Ecke mit abschließbarer Kabine für Wert- und persönliche Sachen sowie mit einem Laptop und einem Kopierer ausgestattet sein, um die täglichen Schreib- und Auswertungsarbeiten zu erledigen.
2. Ihr Messestand präsentiert Ihre Produkte und Leistungen
Die Besucher des Stands wollen wissen, wer Sie sind, was Sie leisten. Das vermitteln Sie über Ihre Exponate. Eine ansprechende und verständliche Präsentation ist wichtig und soll vor allem die Lust wecken, mit Ihnen ins Gespräch zu kommen, um mehr über Ihr Unternehmen zu erfahren. Daher bietet Ihr Messestand Vitrinen, Präsentationsfläche, Produktstände etc. im Eintrittsbereich.
3. Ihr Messestand lädt zum Verweilen und zur Interaktion ein
Ihre Besucher bleiben in der Regel zwischen 3 und 15 Minuten. In dieser Zeit können Sie sich als guter Gastgeber erweisen, Informationen weitergeben und Wünsche erhalten. Und dies sollte nicht im Eintrittsbereich, sondern im Innern des Stands stattfinden. Stehtische in der Mitte des Stands oder gar eine Sitzgruppe im hinteren Drittel des Raums laden zum Dialog ein. Und technisches Equipment ermöglicht es Ihnen, mit Aktionen die Besucher anzuziehen.
Praxistipp:
Die Blickrichtung der meisten Besucher orientiert sich an der rechten Seite des Gangs. Dabei sind die Augen nach oben gerichtet, über die Köpfe des Besucherstromes hinweg. Nutzen Sie diese Tatsache für die Blickführung und um Ihr Standkonzept entsprechend auszurichten. Bringen Sie Ihr Logo, Ihren Firmenschriftzug groß leserlich und beleuchtet an der oberen Blende des Stands an, damit der Besucher Ihr Unternehmen von Weitem erkennt. In der Nähe Ihres Stands angekommen, sucht der Besucher einen Eyecatcher auf Augenhöhe. Hier entscheidet er, ob er in das Innere Ihres Messestands eintreten möchte.
Positionieren Sie also in diesem Bereich Schaukästen oder Rollups und geben Sie gleichzeitig den Blick ins Innere des Raums frei.
Lesen Sie in der kommenden Woche: Worauf Sie bei der Auswahl Ihrer Messestand-Crew achten sollten - und was diese VOR der Messe unbedingt wissen sollte.
Quelle: PR Praxis
Weitere Tipps, wie Sie Ihr Unternehmen optimal präsentieren:
Unternehmenskommunikation: Mundpropaganda - So werden Sie mit Buzz-Marketing zum Gesprächsstoff
Online-PR: 7 Regeln, wie Sie erfolgreich in Unternehmens-Blogs kommunizieren |
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7 Tipps für eine Spendenkampagne, die wirklich jede Werbung schlägt
Spenden Sie auch etwas? Ganz sicher. Tut jeder. Zum Beispiel neulich dem Fußballverein 200 Euro – damit das Sommerfest eine runde Sache wird. Kurzer Dank zu Beginn der Veranstaltung – das war`s dann. Sonst erfährt niemand davon. Dabei sind Spendenkampagnen eine Möglichkeit, herkömmliche Werbung bei Weitem zu übertreffen. Möglich wird dies durch 3 Faktoren.
Erstens: Über eine gut gemachte Spendenkampagne wird intensiv gesprochen.
Zweitens: Spendenkampagnen bringen Ihnen jede Menge PR in Zeitungen und Zeitschriften.
Drittens: Firmen, die spenden, werden unheimlich sympathisch.
Um Ihre Spendenaktivitäten zu einer starken Werbung für Ihr Unternehmen zu machen, sollten Sie Ihre Strategie an den folgenden 7 Tipps ausrichten.
1. Fragen Sie Ihre Mitarbeiter
Anstatt sich den Kopf zu zermartern, wer für Ihre Spenden in Frage käme, fragen Sie einfach Ihre Mitarbeiter. Das ist der erste Schritt in Richtung Mundpropaganda. Denn über die Tatsache, dass alle Mitarbeiter in die Auswahl des Spendenempfängers eingebunden werden, wird allein schon geredet und diskutiert. Übrigens: Einbindung fördert auch die Mitarbeitermotivation.
2. Veranstalten Sie einen Online-Wettbewerb
Haben Sie mit Ihren Mitarbeitern entschieden, welche Art des Sponsorings Sie durchführen möchten (Kunst, Wissenschaft, Sport, Soziales, Jugend, Gesundheit)? Dann gehen Sie jetzt daran, die Spende als Preis in einem Wettbewerb auszuloben. Die Idee dahinter: Jeder will den Wettbewerb gewinnen. So werden die Bewerber alles dafür tun, Freunde und Bekannte um Unterstützung zu bitten.
3. Lassen Sie die Öffentlichkeit entscheiden
Die Hauptrolle in Ihrem Wettbewerb spielt das Publikum. Lassen Sie also die Öffentlichkeit entscheiden, wer Empfänger der Spende werden soll. Das geht online ganz bequem – dort lässt sich auf einfache Weise abstimmen. Gleichzeitig kann man jederzeit sehen, wer im Rennen die Nase vorn hat.
4. Geben Sie den Bewerbern eine Bühne
Sorgen Sie dafür, dass die Bewerber in Ihrem Wettbewerb ausreichend Gelegenheit zur Selbstdarstellung bekommen. So könnten Sie auf Ihrer Website eigens vorgestellt oder in Kooperation mit der Tageszeitung an die Öffentlichkeit gebracht werden. Denkbar ist auch, dass ein Teil dieses Wettbewerbs im Rahmen einer Veranstaltung stattfindet. Dort können Sie dann die Bewerber auftreten lassen – eine gemeinsame PR-Arbeit, die allen Beteiligten nützlich ist.
5. Entwickeln Sie Werbung zum Weitergeben
Entwickeln Sie für den Wettbewerb Werbemittel, die die Beteiligten selbst weitergeben und einsetzen können: Logos, Sticker, Werbebanner oder Plakate. Lassen Sie in den Werbemitteln Platz für die Teilnehmer, die dort ihre eigenen Logos oder Adressen eindrucken können. Die Kosten dafür sollten Sie ebenfalls übernehmen.
6. Kooperieren Sie mit den Medien
Unterbreiten Sie Ihre Idee frühzeitig der Lokalzeitung oder – falls es sich um einen nationalen Wettbewerb handelt – einer Fachzeitschrift oder einem Magazin. Möglicherweise wird das Medium zum Partner. Dann können Sie auch wichtige Elemente Ihrer Kampagne (etwa die Vorauswahl geeigneter Spendenempfänger) an diesen Partner delegieren.
7. Lassen Sie sich Zeit
Ihre Spendenkampagne muss sich über einen längeren Zeitraum erstrecken, damit sie sich entfalten kann. Schließlich brauchen alle Beteiligten Zeit, um die Nachricht von der Kampagne weiterzugeben und selbst zu Akteuren Ihrer Mitmach-Spendenaktion zu werden. In vielen Fällen ist die Zeitdauer eines halben Jahres goldrichtig!
Fazit: Spendenkampagnen sind hochwirksam, wenn sie als Mitmach-Kampagnen konzipiert werden. Die richtige Devise: Nicht im stillen Kämmerlein ausbrüten, sondern alle Akteure und Partner des Unternehmens einbeziehen. Dann sind sie von der Kosten-Wirkungs-Relation unschlagbar.
Quelle: WerbePraxis aktuell
Weitere Tipps für Ihre erfolgreiche Werbekampagnen finden Sie hier...
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Skurrile Werbe-Idee: Reklamebotschaften auf dem Mond
Die US-Firma Moonpublicity will Werbebotschaften auf der Mondoberfläche platzieren: Ein spezieller Roboter wird per Rakete zu dem Trabanten geschossen und schichtet dort kleine Hügel auf – die sich von der Erde aus betrachtet zu Buchstaben und Logos zusammenfügen
Quelle: Trendletter
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