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Erobern Sie die neue Marketing-Welt – jetzt!
Wie nah sind Sie mit Ihrem Ohr am Kunden? Woher wissen Sie, wie der Konsument morgen tickt? Er verändert sich immer schneller und kann morgen schon taub für Ihre Werbebotschaft sein!
3 Marketing-Strategien, die an Bedeutung gewinnen:
1. Werbefreie Zonen erschließen Sie jetzt mit Interstitials;
2. Mehr Umsatz aus Kundenkontakten rausholen;
3. Mikro-Marketing: Zielgruppen in Nischen ansprechen. Nutzen Sie zudem das Internet verstärkt als das, was es ist: als Kontaktplattform, und schaffen Sie damit die Basis für Hunderttausende neuer Interessenten.
Veränderungen sind Ihr Verbündeter.
Erfahren Sie hier ohne Aufwand und weit früher als andere, mit welchen Strategien Sie Ihr Unternehmen heute schon fit für die Zukunft machen …
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Lesen Sie am Mittwoch, den 26. August im Trend Alert
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Ressourcen schonen, Mitarbeiter motivieren
Liebe Leserin, lieber Leser,
die Krise als Chance - dieses Thema haben wir in den vergangenen Ausgaben immer wieder aufgegriffen. Denn die derzeitige wirtschaftliche Situation ist nicht das Ende aller Dinge, sondern bietet auch Möglichkeiten, das Bequeme, Altvertraute aufzugeben und zu neuen Ufern aufzubrechen. Viele Menschen spüren, dass der "sichere Arbeitsplatz" heute nicht mehr so selbstverständlich ist wie früher - wer hätte schon vor einem Jahr gedacht, dass Karstadt, Märklin oder Opel einmal in Schieflage geraten würden?
So mancher denkt sich da "Wenn nicht jetzt, wann dann?" und verwirklicht vielleicht einen lang gehegten Traum. Wenn der Arzt Trucker und die Marketingmanagerin Hundetrainerin wird, zeigt dies, wie sehr momentan alles im Fluss ist. Hochqualifzierte Menschen verlassen ihr Unternehmen, um etwas ganz Neues zu tun. Für die Firmen ein großer Verlust - denn Neueinstellungen sind mit hohen Kosten verbunden. Und gerade in Zeiten der Krise möchte man diese ja schließlich drosseln. Was Unternehmen tun können, um "Wissensarbeiter" zu binden und ihnen ein attraktives, ausgewogenes Arbeitsumfeld zu bieten, lesen Sie heute im ersten Beitrag.
Ein weiteres Phänomen, das sich derzeit beobachten lässt, ist die Rückkehr zum Lean Management. Die fetten Jahre sind vorbei, es gilt, neue, kostenschonende Strukturen einzuführen und heimliche Kostenfresser zu entlarven. Konsequente Lean-Management-Anwender verzeichnen 50 % weniger Ausschuss und Reklamationen als Nicht-Anwender, der Rohgewinn ist doppelt so hoch, die Kapitalbindung im Lager halbiert, so der Informationsdienst Trendletter. Wie Sie Ihr eigenes Lean-Management-Projekt umsetzen und worauf es hierbei ankommt, stellt Ihnen die Trendletter-Redaktion heute im zweiten Beitrag vor.
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Beste Grüße sendet Ihnen Ihre

Bettina Steffen, Chefredakteurin "Trend Alert"
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Auch Ihre Wissensarbeiter sehnen sich nach Erfolg zum Anfassen
Der Arzt Markus Studer kündigt seinen Job im Krankenhaus und wird Lkw-Fahrer. Die 15 Jahre erfolgreiche Marketing-Managerin Christine Holst verlässt einen Konzern, um als Hunde-Trainerin zu arbeiten. Der promovierte Philosoph Matthew Crawford macht eine Reparatur-Werkstatt für Motorräder auf. Kunden berechnet er 40 Dollar die Stunde, Konkurrenten nehmen 79 Dollar.
Diese Flucht aus den Büros besteht aus mehr als ein paar Einzelfällen. Indiz: Das Bekenntnis-Buch des promovierten Motorrad-Bastlers Crawford sprang schon drei Tage nach Erscheinen auf die Bestseller-Liste der "New York Times", innerhalb von drei Wochen musste der Verleger fünfmal nachdrucken. Seine These: Büroarbeit zerstört die Seele; die gängigen Lebensschritte Schule, Studium, Büro passen zu vielen Menschen nicht.
Auch wenn Sie dieser extremen Deutung nicht ganz folgen, sollten Sie doch den Kern der Entwicklung beachten: Mancher Wissensarbeiter sucht latent nach dem Job mit mehr Handarbeit, greifbaren Ergebnissen und persönlicher Dienstleistung.
Trendletter-Tipp: Das können Sie als Unternehmer tun, um solche Mitarbeiter zu halten:
- Finden Sie Möglichkeiten, wie Weiße-Kragen-Jobs am PC durch manuelle Tätigkeiten und im persönlichen Kontakt erbrachte Leistungen ergänzt werden.
- Hinterfragen Sie stark spezialisierte Bürojobs mit monotoner Arbeitsweise: Können sie, ähnlich dem Job-Enrichment in der Fabrik, mit zusätzlichen Aufgaben angereichert werden?
- Ersetzen Sie einen Teil der elektronischen Kommunikation durch persönliche Interaktion – etwa durch den Keine-E-Mails-Freitag.
Quelle: Trendletter
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Wie Sie Lean Management in Eigenarbeit umsetzen
Ein bewährtes Werkzeug aus den 1980er Jahren erlebt derzeit seine Auferstehung: Lean Management, das berichtet der Informationsdienst Trendletter in einer aktuellen Ausgabe. Die Techniken erscheinen zum Teil banal, bringen aber in der Krise überzeugende Effekte. Lean-Anwender erzielen einen doppelt so hohen Rohgewinn (in diesem Fall gemessen als Ertrag vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen und Amortisierung) wie Unternehmer, die das Thema links liegen lassen, ergab eine Studie von Management Partner, Stuttgart. Wenn Sie die Budgets kurzhalten müssen, können Sie Lean Management in Eigenarbeit umsetzen. Für Ihr Projekt sollten Sie diese Punkte auf die Arbeitsliste setzen:
1. Jagd nach der Verschwendung
Bekämpfen Sie Überproduktion. Produkte sollten nicht auf Auslieferung warten müssen, denn das bedeutet zu spät realisierten Umsatz. Durchsuchen Sie Ihre Wertkette nach Transporten, die überflüssig sind, denn jedes Mal, wenn ein Werkstück auf den Weg gebracht werden muss, kostet das Zeit, Geld und Kapitalbindung; darüber hinaus steigt das Risiko von Verlust oder Beschädigung. Prüfen Sie außerdem Ihre Lagerbestände auf Entbehrliches.
2. Auch überflüssige Handgriffe und unproduktive Wege von Mitarbeitern gilt es zu unterbinden
Mitarbeiter sollten nirgendwo mit Warten ihre teure Zeit vergeuden. Dämmen Sie die Überproduktion von Information im Büro ein. Überdies: Fehler, die erst der Kunde bemerkt, kommen in Form von teuren Reklamationen wieder bei Ihnen an. Sorgen Sie für eine Null-Fehler-Denkweise.
Warum Ordnung und Sauberkeit eine zentrale Rolle beim Erfolg Ihres Lean-Management-Projekts spielen und wie Sie das Prinzip der kontinuierlichen Verbesserung für Ihr Unternehmen nutzen, lesen Sie im weiteren Beitrag. |
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Entlassungen ohne Folgeschäden
Sie kennen das: Nach Entlassungen folgen weitere, nicht geplante Abgänge von Mitarbeitern, die sich jetzt nicht mehr wohlfühlen. So entstehen ungeplante Kosten durch Vakanzen und Neueinstellungen. Ergreifen Sie Gegenmaßnahmen: Sorgen Sie für einen Abbauprozess, den die Bleibenden als fair empfinden. Stärken Sie die Teambildung. Führungskräfte sollten jetzt das ermutigende Gespräch mit Mitarbeitern suchen. Verzichten Sie dafür auf wenig Nutzen bringende Reisetermine.
(Quelle: Charlie Trevor, Madison School of Business)
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