|
|
Anzeige

Der moderne Digitaldruck hat sich zu einer echten Alternative zum vierfarbigen Offsetdruck entwickelt. Das Digitaldruckverfahren spart vor allem bei kleinen und mittleren Auflagen Zeit und bares Geld. Kurze Produktionszeiten und gute Druckergebnisse gehen einher mit günstigen Druckkosten. Da kann man schnell mal bis zu 30% mehr sparen gegenüber dem vierfarbigen Offsetdruck.
Kalkulieren Sie die Preise für alle Werbekalender direkt online auf unserer Homepage. Oder rufen Sie uns an, unsere Kalenderprofis beraten Sie gerne: www.buehner-kalender.de/digital
|
|
|
|
Lesen Sie am Dienstag, den 25. August in Werbe- und PR-Profi
|
|
Bloggen mit Gewinn
Liebe Leserin, lieber Leser,
als ich mich neulich mit einem Unternehmer über das Thema Blogs unterhielt, meinte dieser: "Bloggen ist doch reiner Selbstzweck. Was soll das meinem Unternehmen bringen?" Seine Einwände konnte ich gut verstehen - denn in der Tat bleiben viele Blogs hinter den Erwartungen ihrer Betreiber zurück. Einer der verbreitetsten Fehler: Es wird einfach drauflos geschrieben, ohne Strategie und klare Zielsetzung. So wie man in den Anfangszeiten des Internet eine Homepage hatte "weil es einfach dazugehört" gibt es heute viele Blogs, die nur als "schmückendes Beiwerk" betrachtet werden. Dabei gibt es viele Beispiele dafür, wie sich Weblogs geschickt für Marketing- und PR-Zwecke einsetzen lassen: So gibt der "Tee Blog" des Bremer Teehändlers Schrader interessante Tipps und
Wissenswertes rund um den Teegenuß, im Blog des Tiefkühlherstellers Frosta präsentieren die Mitarbeiter aktuelle Ernährungstipps und Informationen rund um ihr Unternehmen und dessen Produkte.
Die Vorteile dieser Publikationsform liegen auf der Hand: Blogs lassen sich schnell ins Netz stellen, auch Nutzer ohne Programmierkenntnisse kommen meist schnell mit den Vorlagen klar. Allerdings bedeutet ein Blog auch eine Verpflichtung - er will regelmäßig und mit gutem Material "gefüttert" werden, sonst schlägt der positive Werbeeffekt schnell ins Gegenteil um. Wie Sie Ihren Unternehmens-Blog gleich von Anfang an mithilfe eines "6-Stufen-Plans" auf Erfolg trimmen, lesen Sie heute im zweiten Beitrag.
Tipp: Schauen Sie doch mal im AdWords-Days Blog meiner Kollegen vorbei - Sie finden dort aktuelle Tipps und Infos rund ums Thema Google AdWords!
|
Beste Grüße aus dem sonnigen Rheinland sendet Ihnen Ihre

Bettina Steffen, Chefredakteurin "Werbe- und PR-Profi"
|
|
|
Bessere AdWords Kampagnen mit dem nagelneuen Gebotssimulator
Ende Juli staunten viele deutsche AdWords-Werber nicht schlecht, als sie ein neues kleines Symbol bei ihrer Keyword-Übersicht in der Spalte "Maximaler CPC" entdeckten. Einmal angeklickt, bringt es einen zum neuen Werkzeug des Gebotssimulators. Und der beantwortet genau die Fragen, die sich so mancher AdWords-Werber schon gestellt hat: Was wäre gewesen, wenn ich für ein bestimmtes Keyword mehr geboten hätte?
Wie hätte sich die Position meiner Anzeige verändert, wenn ich statt 1,50 Euro vielleicht 2,50 Euro geboten hätte? Wie viele Klicks hätte ich dann bekommen? Und was hätte mich ein Klick dann im Schnitt gekostet?
Der Gebotssimulator zeigt Ihnen also eine Schätzung der Werbeergebnisse an, die Sie mit einem anderen maximalen CPC-Gebot für ein Keyword erzielt hätten. Dabei blickt Google (nur!) 7 Tage lang zurück in die Vergangenheit. Der Gebotssimulator erstellt eine Schätzung der Klicks, Kosten und Impressionen, die Ihre Anzeigen in den vergangenen sieben Tagen erzielt hätten, wenn Sie einen anderen Preis für Ihr Keyword geboten hätten.
Aus der Google-Hilfe: "Angenommen, Sie haben für ein Keyword ein maximales CPC-Gebot von 1 Euro abgegeben und möchten wissen, welche Ergebnisse Sie mit einem Gebot von 1,50 oder 0,75 Euro erzielen würden. Der Gebotssimulator zeigt Ihnen in diesem Fall die Klicks, die Kosten und die Impressionen an, die Sie mit diesen Geboten in den vergangenen sieben Tagen erzielt hätten."
Wie ermittelt Google die Daten für den Gebotssimulator?
Um Ihnen Werte für den Gebotssimulator zu liefern, wertet Google die folgenden vorhandenen Daten aus:
- Ihren Qualitätsfaktor
- die Gebote und den Qualitätsfaktor Ihrer Wettbewerber
- das Volumen des Traffics, den ein Keyword erzielte
- die Wahrscheinlichkeit des Klicks auf Ihre Anzeige – abhängig von der Platzierung (Position)
- interne Auktionsdaten
Geschätzt wird dann:
- die mögliche Position, an der Ihre Anzeige platziert wird – je nach Gebot
- die Anzahl der Klicks, die Sie auf dieser Position erzielt hätten
- die Kosten für diese Klicks
Der Gebotssimulator versucht jedoch nicht, die zukünftige Leistung vorherzusagen oder zu schätzen.
Achtung: Googles Gebotssimulator kann nur für Anzeigen benutzt werden, die bei Google und im Such-Werbenetzwerk geschaltet wurden.
So rufen Sie den Gebotssimulator für Ihre Keywords auf:
1. Melden Sie sich in Ihrem AdWords-Konto unter: https://adwords.google.de an.
2. Rufen Sie den Tab "Keywords" auf.
3. Klicken Sie in der Spalte "Max. CPC" neben dem Gebot auf das Symbol für den Gebotssimulator (wird kein Symbol angezeigt, sind keine Schätzwerte verfügbar).
Fazit: Der Google-Gebotssimulator ist eine gute Hilfe beim Festlegen des optimalen Gebots. Denn: Das langwierige Ausprobieren mit verschiedenen Geboten und das anschließende Analysieren der Auswirkungen können Sie sich sparen. Insofern ist das Werkzeug eine gute Unterstützung bei der Wahl des richtigen Gebots.
Allerdings gibt es zwei Einschränkungen: Sind nicht genügend Daten vorhanden, kann der Gebotssimulator nicht arbeiten. Um neue Keywords auszuprobieren, taugt er daher nicht. Lediglich die bereits vorhandenen Keywords können überprüft und gegebenenfalls durch neue Gebote verbessert werden.
Wichtig bleibt aber auch, dass Sie zu den Google-Daten Ihre eigenen Daten hinzufügen. Durch den Abgleich mit Ihrer Konversionsrate (wie hoch ist der Prozentsatz der Kunden, die gekauft haben?) beantworten Sie die für Sie wichtigere Frage, nämlich: "Was kostet mich die Gewinnung eines Neukunden?"
Quelle: WerbePraxis aktuell
Weitere Praxistipps für den erfolgreichen Einsatz von Google AdWords lesen Sie auch in unserem AdWords Blog. Der neueste Beitrag darauf präsentiert Ihnen die Keynotes von der SEO-Fachkonferenz Search Engine Strategies im kalifornischen San Jose. |
|
|
|
Anzeige

So werden Sie zum Liebling der Journalisten – und Ihrer Firmenleitung!
Traumhafte Abdruckquoten + zufriedene Chefs = perfektes Firmen-Image
Wieder haben Sie sich viel Arbeit mit Ihrer Pressemeldung gemacht, ohne dass sie in den Medien erschienen ist… Da geht es Ihnen, wie vielen anderen Verantwortlichen in Presse- und Öffentlichkeitsarbeit auch.
Meistens sind es nur kleine Kniffe, wie
- der zündende Einstieg,
- der richtige Aufhänger,
- die korrekte Form,
- der passende Zeitpunkt,
- etc.
PR Praxis verrät Ihnen jetzt die Geheimnisse von Pressemeldungen, die Journalisten wirklich interessieren. Wertvolle Tipps, praktische Empfehlungen und zahlreiche Beispiele finden Sie gleich hier:
|
|
|
6 Schritte zu Ihrem erfolgreichen Web-Tagebuch
Viele bekannte Blogs haben anfangs ihren Erfolg weder erahnt noch erträumt. Alle – ob BILD-Blog.de oder netzpolitik.org – haben aber eines gemein: Sie füllen eine Marktlücke aus und bieten Informationen, die in ähnlicher Qualität oder Zusammenstellung im Netz kaum zu finden sind.
Doch dieser Erfolg ist planbar. Sie bewerben eine mittelgroße Stadt wie die Stadt Hanau und wollen mit einem Blog Ihr Stadtmarketing optimieren. In unserem Beispiel hat die Kommune sich den Titel "Brüder-Grimm-Stadt" verliehen. Weil es die Geburtsstadt der Erzähler ist. Und weil die Stadt höchstwahrscheinlich mit diesem Zusatz versucht, märchenhaft zu erscheinen und ihr Image als sterbende Industriestadt abzulegen. Das ist eine kluge Überlegung, wenn sie zur konsequenten Strategie aufgebaut wird.
1. Schritt: Den richtigen Inhalt zur Strategie finden
Setzen Sie Ihren Blog als Instrument Ihrer Strategie ein. Als "Brüder-Grimm-Stadt" könnten Sie also ganz auf die zauberhaften grimmschen Märchen setzen und darauf, was diese für die Stadt bedeuten. Sie erreichen damit Fans der Märchen und steigern das Image der Stadt, weil sie Märchen in Bezug zur Stadt setzen. Denkbar wäre in diesem Fall:
- einmal wöchentlich ein Märchen nachzuerzählen,
- täglich ein Zitat aus den Märchen zu veröffentlichen,
- über Kulturereignisse rund um die Brüder Grimm zu berichten,
und dies mit allgemeinen Informationen über die Stadt Hanau zu ergänzen.
2. Schritt: Den richtigen Stil finden
Blogs leben von Ihrem subjektiven Stil. Schreiben Sie Ihre Informationen nicht als sachliche Nachricht, sondern persönlich gefärbt, mit eigenen Ansichten versehen. In unserem Beispiel hieße dies:
Verwenden Sie auch für allgemeine Ankündigungen Sujets aus Märchen oder dem typischen Märchenstil.
3. Schritt: Zielgruppen sauber trennen
Seien Sie sich immer bewusst, dass Sie im Kern für zwei völlig unterschiedliche Zielgruppen schreiben. Einerseits für die "Blogosphäre", also die Welt der Aktiv-Blogger, und andererseits für Menschen, die aufgrund einer Google-Suche auf Ihren Blog aufmerksam werden.
Tipp: Stellen Sie die Aktiv-Blogger zufrieden, indem Sie sich an übliche Regeln von Blogs halten, dies sind u.a. so genannte "Blogrolls", also Hinweise auf Ihre Lieblings-Blogs. Befriedigen Sie die Normal-Internetnutzer, indem Sie eben nicht von "Blogrolls" schreiben, sondern diese für jedermann verständlich bezeichnen als z.B. "Lieblings-Blogs" – das könnten zum Beispiel andere "Märchen-Blogs" sein.
4. Schritt: Passendes Blog-System aussuchen
Im Gegensatz zu Websites können Sie Blogs leicht selbst erstellen. Im Prinzip handelt es sich bei Blog-Systemen um einfache, meist kostenlose "Content-Management-Systeme" (CMS), die leicht zu bedienen sind. Sie oder Ihre Sekretärin können damit ohne Schulung "intuitiv" hantieren. Außerdem verfügen alle Blog-Systeme über ähnliche Standards:
Das System veröffentlicht Ihren neusten Beitrag auf der Startseite ganz oben und verfügt über "Tools" (Werkzeuge) für Blogrolls etc. Entscheiden Sie sich zwischen Serversystemen und Blog-Hosting-Systemen.
5. Schritt: Informieren Sie in dem Blog auch über sich
Die Nutzer Ihres Blogs wollen auch wissen, wer hinter dem Blog steht, also im Beispiel: Die Stadt Hanau und der Autor. Nutzen Sie dazu die "About-Funktionalität" Ihres Blogs. Schreiben Sie etwas über sich persönlich bzw. über Ihre Institution und die Funktion Ihres Blogs, also etwa, dass Sie den Ruhm der Brüder Grimm mehren und das aus Hanau stammende deutsche Kulturgut an kommende Generationen überliefern wollen. Richten Sie in Ihrem Blog unbedingt auch ein Impressum ein, damit Sie die im Telekommunikationsgesetz verankerten Bestimmungen einhalten und Abmahnungen wirksam vorbeugen.
6. Schritt: Checken Sie, ob Sie die wichtigsten Grundregeln von Blogs beachten
- Starten Sie mit mindestens 7 Artikeln,
- Richten Sie einen Blogroll ein,
- Aktivieren Sie die Kommentarfunktion, damit Ihre Artikel auch kommentiert werden können,
- Richten Sie einen RSS-Feed ein, damit die regelmäßigen Blog-Leser Ihre Artikel abonnieren können.
Autor: Oliver Stirböck www.spindoc.de
Quelle: PR Praxis
2 weitere Tipps für Ihre erfolgreiche PR-Arbeit:
Medienarbeit im Stadtmarketing: Jeder Artikel ist ein Plus fürs Profil
PR-Fehler: Die 8 Don'ts in der Krisen-PR |
|
|
|
Anzeige

NEU: Das 20-Minuten-Erfolgstraining für Ihre Internetwerbung
Arbeiten Sie in Sachen Onlinewerbung noch mit der Trial-and-Error-Methode? Dann könnte es sein, dass Sie einen Großteil Ihres Budgets in Maßnahmen stecken, die keinen ausreichend großen Hebel besitzen. Nutzen Sie jetzt das monatliche 20-Minuten-Erfolgstraining, um denkbar einfach mehr aus jedem Werbe-Euro rauszuholen – mit WerbePraxis aktuell.
Hier klicken!
|
|
|
Termin-Tipp: AdWords Days am 9. und 10. September in Köln
Lernen Sie bei den AdWords Days am 9. und 10. September von den Besten der Branche. Die weltweit führenden AdWords-Experten Howie Jacobson, der auch "Mr. AdWords" genannt wird, und Brad Geddes sowie weitere bekannte Branchengrößen weihen Sie in die Geheimnisse des erfolgreichen AdWords-Einsatzes ein.
Mehr Informationen zu den AdWords-Days... |
|
|