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Wie Sie 2009 als Verkaufsmanager diese 3 Ziele schaffen
- Sie übertreffen die geplanten Umsatz-Vorgaben,
- Sie steigern die Umsatzrendite trotz harten Wettbewerbs,
- Sie entfesseln das Leistungs-Potenzial Ihrer Verkäufer.
Chefredakteur Günter Stein und sein erfahrenes Team präsentieren Ihnen die besten Tipps, wie Sie jetzt Ihren Erfolg als Verkaufsmanager entscheidend steigern! Testen Sie VerkaufsManagement aktuell jetzt GRATIS und erhalten Sie zum kostenlosen Download die PDF "12 Top-Praxis-Checklisten für den erfolgreichen Verkaufsleiter".
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Lesen Sie heute in Verkauf & Vertrieb inside:
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Zurzeit sehr gefragt: Nachwuchstalente in Vertrieb und Kundenservice
Liebe Leserin, lieber Leser, viele Studenten schauen derzeit mit Besorgnis auf den Arbeitsmarkt: Die Krise hat den Kampf um den Arbeitsplatz verschärft, gute Jobs sind rar gesät. Positive Signale gibt es jedoch aus den Bereichen Vertrieb und Kundenservice: Diese bieten nach wie vor gute Chancen für Ein- und Aufsteiger - vor allem Wirtschaftswissenschaftler mit Schwerpunkt Marketing sind gefragt. Das legt ein aktueller Beitrag im Handelsblatt Junge Karriere nahe: Rund 15 % aller Stellen für Wirtschaftswissenschaftler, die von Januar bis Mai 2009 in großen deutschen Tageszeitungen ausgeschrieben waren, bezogen sich auf Positionen in Vertrieb oder Kundenservice. Damit gibt es in diesem Bereich derzeit fast so viele Stellen für Betriebswirte wie im Finanz- und Rechnungswesen und sogar mehr als
im Controlling. Ein interessantes und lukratives Tätigkeitsfeld: Top-Verkäufer und Führungskräfte im Vertrieb gehören zu den Spitzenverdienern. Handelsblatt Junge Karriere gibt hier folgende Beispiele: Wer als Key Account Manager zum Beispiel Großkunden betreut oder im Bereich Business Development neue Märkte und Kunden erschließt, kann als Berufseinsteiger mehr als 40.000 Euro im Jahr verdienen. Im Marketing schaffen das allenfalls Produktmanager, die hier mit rund 41.000 Euro Einstiegsgehalt noch knapp vorne liegen. Spätestens mit drei bis sechs Jahren Berufserfahrung verdienen die Vertriebler deutlich mehr als ihre Kollegen im Marketing. Vor allem Banken und Handel haben derzeit einen großen Bedarf an qualifizierten Verkaufstalenten, so Handelsblatt Junge Karriere.
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Beste Grüße, Ihre

Bettina Steffen, Chefredakteurin "Verkauf & Vertrieb inside"
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Zusatzverkäufe durch Cross-Selling: Die 2 typischen Fehler
Kunden mehr verkaufen – und Dankbarkeit ernten? Ja, so funktioniert Cross-Selling. Doch Achtung! Oft scheitern Cross-Selling- Aktivitäten an diesen beiden typischen Fehlern: Fehler 1: Falsche Zurückhaltung Oft zögern Verkäufer mit Zusatzangeboten, weil sie befürchten, aufdringlich oder unverschämt zu wirken. So bleiben Cross-Selling-Potenziale ungenutzt. Lösung: Sammeln Sie Beispiele erfolgreicher Cross-Selling-Aktivitäten und halten Sie diese den Mitarbeitern immer wieder vor Augen. Ziel ist es, den Verkäufern zu vermitteln, dass der Kunde Zusatzangebote als Service und gute Beratung empfindet, wenn die richtigen Produkte und die richtigen Formulierungen zum Einsatz kommen. Fehler 2: Planlosigkeit Zusatzverkäufe werden allein dem Zufall oder dem mehr oder minder
großen Geschick des einzelnen Verkäufers überlassen. Lösung: Motivieren Sie Ihre Mitarbeiter gezielt zu Zusatzverkäufen. Stellen Sie ihnen Analysen zur Verfügung, aus denen hervorgeht, welche Kunden welche Zusatzprodukte kaufen. Quelle: VerkaufsManagement aktuell Weitere Tipps, wie Sie Ihre Mitarbeiter gezielt zu Höchstleistungen in Verkauf und Vertrieb anspornen... |
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Ob Hotellerie, Handel, Dienstleistung oder produzierendes Gewerbe: Das Jahr 2020 beeinflusst Ihr Business schon heute Bereiten Sie Ihr Unternehmen frühzeitig vor und behalten Sie die Nase vorn: bei Kunden UND bei Ihren Mitarbeitern! Die wichtigsten Trends:
- Das virtuelle Büro
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Zeit und Geld sparen mit Online-Schulungen für Außendienstler (Teil 2)
In der vergangenen Woche stellten wir Ihnen vor, wie Bayer Vital bei der Schulung von Außendienstmitarbeitern erfolgreich auf Online-Lernen setzt. Lesen Sie heute, welche Anwendungsmöglichkeiten es für das "virtuelle Lernen" im Vertrieb gibt: 1. Teleteaching (virtuelle Vorlesung): Beim Teleteaching wird der Kurs aufgezeichnet und als Stream im Intranet den Außendienstlern zur Verfügung gestellt. Tipp: Informieren Sie die Außendienstler via SMS oder Twitter UND per E-Mail regelmäßig, wenn neue Kurse abrufbereit sind. 2. Teletutoring (virtuelles Tutorium): Teletutoring heißt: Der Außendienstler ruft den Kurs dann auf, wenn er Zeit hat, bestimmt sein Tempo selbst – und kann sich mit Vertriebsleitung bzw. anderen Teilnehmern austauschen. 3. Telekooperation (virtuelles
Seminar): Bei der Telekooperation wird insbesondere die Gruppenarbeit gefördert: Arbeitsgruppen erarbeiten ortsunabhängig die gestellten Aufgaben. Für den Außendienst weniger geeignet. 4. Telestudies (mediengestütztes Selbststudium): Telestudies ähneln dem Lernen durch Bücher oder Lernkassetten, nur eben mit moderneren Medien: Die Verkäufer erhalten das Lehrmaterial via Internet – und arbeiten es allein durch.
Unser Tipp: Wenn E-Learning für Sie eine interessante Möglichkeit darstellt, empfiehlt es sich, mit verschiedenen hierauf spezialisierten Beratungsfirmen Kontakt aufzunehmen. Eine Plattform hierfür finden Sie im Internet unter www.checkpoint-elearning.de. Achtung: Wenn Sie in Ihrem Unternehmen einen
Betriebsrat haben, gilt es, diesen bei der Planung und Durchführung beruflicher Weiterbildungsmaßnahmen – hierunter fällt E-Learning auch im Vertrieb – mit ins Boot zu holen. Genaue Informationen dazu finden Sie im Betriebsverfassungsgesetz (betrVG) in den Paragraphen 96 bis 98. Quelle: VerkaufsManagement aktuell Weitere effizienzsteigernde Tipps vom Verkaufs-Profi... |
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Mitarbeitermotivation in Zeiten der Krise
Motivierte Mitarbeiter sind in Verkauf und Vertrieb erfolgsentscheidend. Axel Gloger, Chefredakteur des Fachinformationsdienstes Trendletter, berichtet in seinem Blog Über_morgen über eine Unternehmerin, die es mit ganz einfachen Mitteln geschafft hat, in ihrem Unternehmen für gute Stimmung zu sorgen und damit die Geschäfte anzukurbeln. 4 % mehr Umsatz in einem Quartal, das ist doch was - zumal, wenn die gesamte Branche leidet und schrumpft. Diese Positiv-Nachricht lohnt einen genaueren Blick auf das Unternehmen: Anya Hindmarch (40) betreibt eine Kette von 53 Luxus-Läden in aller Welt. Zum Sortiment gehören unter anderem Taschen, Schuhe und Accessoires. Alle Artikel kosten reichlich dreistellige Preise. Die Designs stammen aus dem Unternehmen. Die Unternehmerin, die seit 22 Jahren im
Geschäft ist, wollte sich und ihre Mitarbeiter nicht irre machen lassen durch die Krise.Deshalb dachte sie sich ein Spaß-Programm aus, um die Kultur mit positiver Stimmung zu infzieren, die sogenannte Fun-and-Games-Strategy. Mehr über das Motivations-Erfolgsrezept der Unternehmerin erfahren Sie in Axel Glogers Blog Über_morgen |
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