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Diese Praxis-Tipps lesen Sie heute im Werbe- & PR-Profi:
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AdWords-Gurus teilen Ihr Fachwissen mit Ihnen
Liebe Leserin, lieber Leser, Google AdWords haben sich zu einem der wichtigsten Werbewege im Internet entwickelt. Wer im Werbeprogramm der größten Suchmaschine geschickt agiert, kann diese Online-Anzeigen zum mächtigen Verkaufs- und
Kundengewinnungsinstrument machen. Doch das ist leichter getan, als gesagt. Einfach mal so eine Kampagne aufsetzen - das kann sich schnell zum Centgrab entwickeln. Denn ebenso wie im SEO-Bereich verfeinert Google auch im SEM ständig seine Methoden. Es gilt, stets am Ball zu bleiben, um keine
wichtige Änderung zu verpassen und damit ins Hintertreffen zu gelangen. Die AdWords-Days am 9. und 10. September bieten eine einmalige Gelegenheit, von den Besten der Branche zu lernen. Beispielsweise von "Mr
AdWords" Howie Jacobson. Oder von "Mr. Google" Brad Geddes.
Die Amerikaner gehören zu den international renommiertesten Experten in Sachen Google AdWords und sind gerne dazu bereit, auf dieser Veranstaltung ihr Fachwissen mit Ihnen zu teilen. Um die Wartezeit bis zu den AdWords-Days zu
verkürzen, bieten wir Ihnen bereits jetzt im brandneuen AdWords-Days-Blog viele aktuelle Tipps und Informationen rund ums erfolgreiche Werben per Google.
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Viele Grüße sendet Ihnen Ihre

Bettina Steffen, Chefredakteurin "Werbe- und PR-Profi"
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12 Tipps, wie Ihr Messestand zum Kundenmagneten wird
Messeauftritte sind teuer - und bringen so manches
Mal nicht den gewünschten Erfolg. Woran mag das liegen? Man hat doch einen guten Messebauer beauftragt, einen imposanten Stand zu errichten, diesen mit Prospekten & Co. sowie Werbgeschenken bestückt. Doch der Grund, warum Messeauftritte scheitern, liegt oft weder am Standbau, noch am
ausliegenden Werbematerial. Ungeschultes Standpersonal, das es nicht versteht, den Neukunden für Ihr Angebot zu interessieren, macht den teuren Messeauftritt in der Praxis so manches Mal zur "Nullnummer". Das muss nicht sein: Messeteilnahmen könnten weitaus besser gelingen, wenn Sie auf
die
Motivation, das Verhalten und die Kompetenz Ihres Standpersonals
achten. Mit unseren 12 Tipps aus WerbePraxis aktuell machen Sie Ihren Messestand zum Kundenmagneten:
1. Wer gehört
eigentlich zum Stand? Passiert leider immer wieder: Man betritt einen Messestand und entdeckt niemanden, der zum Standpersonal gehört. Warum nicht? Vielleicht steht der schon in Jeans und T-Shirt neben einem. Genau das ist das Problem: Standpersonal ist nicht erkennbar. Sorgen Sie deshalb
dafür, dass klar sichtbar ist, wer für den Besucher da und wer selbst Besucher ist. Das geht am einfachsten durch eine einheitliche Kleidung: Wenn es nicht der eigene Firmendress ist, dann tun es auch einheitliche T-Shirts, Krawatten oder Schals, vielleicht sogar Caps und Mützen. Oder richtig
große auffällige Buttons. 2. Mit wem spreche ich eigentlich?
Versäumen Sie nicht, jedem Mitarbeiter, der Standdienst tut, ein großes, gut lesbares Namenschild zu verpassen. Bitte schreiben Sie auch den Vornamen aus! Das erleichtert Besuchern, sie anzusprechen – und
brennt sich besser ins Gedächtnis ein.
3. Small Talk – nein danke! Small Talk mit dem Besucher – das gehört dazu. Aber bitte nicht unter Kollegen. Unterhaltungen zwischen Kollegen sind zwar auch wichtig – aber sie sollten in den für die Besucher nicht
sichtbaren Standbereichen erfolgen. Oder am besten gleich in der Pause.
4. Bloß keine Grüppchenbildung. Achtung, ganz großes Tabu! Standpersonal, das gerade nichts zu tun hat, sollte sich aus dem Weg gehen. Nichts wirkt abschreckender als ein kleiner Haufen von mehreren
Beratern: eine Kleingruppe, die man erst sprengen muss, um ein Gespräch zu beginnen. Aber die
wenigsten Besucher sind Sprengmeister. Dafür sind sie umso schneller in die Flucht geschlagen. 5. Hier kommt keiner durch. Die schlimmste aller Gruppen ist die, die am Eingang
eine drohende Barriere bildet. Ja, wirklich! Haben Sie sich mal das Bild von der Ferne angesehen, das sich dem Besucher bietet, wenn drei Berater am Eingang geschlossen auf neue Kunden warten. Vielleicht noch die Arme hinterm Rücken verschränkt und dann doof hin- und herwippend? "Der ist irgendwo
da hinten." 6. Herr Maier kommt an den Stand und will Herrn Schulze sprechen. Den haben Sie vor 2 Minuten aus den Augenwinkeln heraus noch gesehen. Bei den Niederdruckventilen. Was sagen Sie? "Der ist irgendwo da hinten!" Falsch. Die richtige Antwort wäre gewesen: "Ich
bringe Sie zu ihm." 7. Der richtige und der falsche Empfang. Was tun wir
eigentlich, bevor wir jemanden ansprechen? Wir nehmen Blickkontakt auf. Das sollte nicht nur jedes Mitglied des Stands beherzigen. Das gilt auch ganz besonders für die Damen am Empfang. Apropos
Empfang: Oftmals sind dort auch die PCs mit dem Internzugang, die Telefone und Faxe installiert. Was tut die Empfangsdame dann? Sie empfängt Faxe, E-Mails und Anrufe. Aber keine Besucher. Verlegen Sie ihre Bürotätigkeit also nicht in die Begrüßungszone, sondern nach hinten, wo es keiner
sieht. 8. Essen, trinken, rauchen. Tja, auf den kleinen Verbrauchermessen kann man immer wieder dem Standpersonal bei der Brotzeit zusehen. Wie sie sich über ein Schnitzel mit Pommes hermachen oder einem Hähnchen mit Plastikgeschirr zu Leibe rücken. Aber um das zu sehen,
sind Besucher nicht hierhergekommen, stimmt`s? Also bitte essen, trinken oder rauchen Sie nicht in Gegenwart
Ihrer Besucher. Machen Sie das in Ihrer Pause. Und missbrauchen Sie den Messestand niemals als Pausenraum. 9. Da isser. Zurück zum Beispiel von vorhin. Herr Maier
will Herrn Schulze sprechen. Nehmen wir mal an, Sie haben ihn endlich gefunden. Und jetzt sagen Sie Ihrem Besucher freudestrahlend: "Da isser." Was ja nicht falsch ist, aber nicht gerade formvollendet. Besser ist es, wenn Sie die beiden Herren miteinander bekannt machen. Das setzt natürlich voraus,
dass Sie jeden Besucher nach seinem Namen gefragt haben. Und? Haben Sie? 10. Die Abwürger sind unter uns. Ich gebe zu, diese Killerphrase hört man nicht nur auf Messen, sondern auch in Verkaufsgesprächen aller Art. Sie kommt dann, wenn nach Ansicht des Verkäufers vom
Interessenten eine Frage zu viel geäußert wurde. Der Satz: "Hier steht alles drin", und mit einem wuchtigen
Schwung wird ein kleiner Flyer oder ein gewichtiger Verkaufskatalog übergeben. Aber zum Lesen sind die Besucher auch nicht gekommen. Sie wollen fragen und Antworten erhalten, Gespräch und
Diskussion, Spannendes zwischen den Zeilen und immer wieder anfassen – die Exponate nämlich. Ein Messestand ist keine Prospektverteilstation. Das hätten Sie anders billiger haben können. 11. Ich gebe Ihnen mal meine Visitenkarte. Denn Visitenkartentausch auf der Messe
sollten Sie keinesfalls vergessen. Denn nach ein paar Hundert Gesprächen werden Sie nicht mehr wissen, wo Ihnen der Kopf steht. Und spätestens dann haben Sie auch den Namen vergessen. Ihren Besuchern geht es genauso. 12. Der letzte Punkt ist für den Chef. Dieser letzte
Punkt ist für den Chef der Firma oder den vor Ort anwesenden Chef vom Dienst. Ohne Motivation läuft nichts.
Machen Sie deshalb vor Messebeginn und am Abend eine kurze Lagebesprechung. Hier können Sie sich über das Erlebte austauschen und dafür sorgen, dass alle mit neuem Elan in den
nächsten Messetag starten. Quelle: WerbePraxis aktuell Weitere kostenlose Tipps rund um Werbung und Marketing finden
Sie hier... |
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Ihr persönlicher PR-Tagesplaner
Eine der meistgestellten Fragen an die Redaktion von PR Praxis lautet: "Wie sieht ein optimal geplanter PR-Arbeitstag aus?" Gerne geben wir Ihnen darauf die Antwort. Denn nur eine gute Planung führt zu
effizienter PR-Arbeit. Ihr Handlungsraum wird begrenzt, und zwar durch die Erwartungen Ihres Chefs und durch den Informationshunger der Journalisten. Und die Kunst besteht darin, beides zu erfüllen. 1. Ihr Chef will
- das Unternehmen in der Presse sehen,
und zwar mit positivem Echo,
- als Experte gelten bei den Medien und in der Öffentlichkeit,
- über medienwirksame Aktionen der Konkurrenz informiert werden,
- den Bekanntheitsgrad des Unternehmens stetig erhöhen,
- Analysen und Dokumentationen über Presse- und
Werbemaßnahmen
erhalten,
- eine verlässliche interne und externe Kommunikation installiert wissen.
2. Journalisten wollen- Informationen zu aktuellen Themen,
- journalistisch aufbereitete Pressetexte, also Beiträge mit hohem Informationsgehalt, mit
klarer Botschaft, ohne Werbeschnörkel,
- harte Fakten zu Ihren Gewinnen und Verlusten,
- Branchenergebnisse und Unternehmensentwicklungen,
- Meldungen zu herausragenden Veranstaltungen und Aktionen,
- Presse- und Hintergrundgespräche über Perspektiven und
Ziele,
- einen kompetenten und verlässlichen Ansprechpartner im Unternehmen.
3. Sie wollen
- Ihren Job behalten,
- Ihre Arbeit professionell und effizient gut erledigen,
- auf beiden Seiten die Anforderungen erfüllen, also die des Chefs und die
der Journalisten,
- ein
informierter und kompetenter Ansprechpartner in PR-Fragen für Ihren Chef und Journalisten sein,
- Freiraum haben für Kreativität und Entscheidungen, eigene Konzepte entwerfen und Ideen einbringen.
Das alles erfordert ein hohen Maß an Flexibilität,
Kommunikationsfähigkeit, aber auch Struktur im Arbeitsalltag. Planen heißt also das Zauberwort, aber bitte berücksichtigen Sie gewisse Zeitfenster. Denn diese benötigen Sie, um auch auf unvorhersehbare Anfragen und Ereignisse reagieren und Projekte begleiten zu können. So verlieren Sie trotz
der alltäglichen Pflichtübung die große Linie nicht aus dem Auge. Hier ein Muster für eine solche Tagesplanung:
9.00 h – 9.30 h Zeitungslektüre 9.30 h bis 10.00 h Auswertung und Dokumentation der wichtigen
Themen 10.00 h bis 11.00 h
Chef-, Team- oder Projektbesprechung 11.00 h bis 13.00 h Pressemitteilung verfassen und versenden, Projektzeitplan erstellen, Aufträge für die Agentur/ für die Ausschreibung formulieren, Termine vereinbaren,
Redaktionsanrufe/-gespräche durchführen, Mitarbeiterinformationen zu aktuellen Ereignissen verfassen und ins Intranet stellen etc. 14.00 h bis 15.00 h Besprechungen auswerten, Protokolle erstellen und verteilen, Arbeitsaufträge in Sachen PR aus Projektbesprechungen schriftlich
festhalten und versenden Terminsachen erledigen wie Rückrufe, Texte redigieren, umgehende Antwort auf eingehende Presseanfragen (Achtung: Redaktionsschluss am späten Nachmittag) 15.00 h bis 16.00 h Nicht dringliche Korrespondenz/E-Mails erledigen, Texte verfassen ohne
tagesaktuelle Deadline, Projektarbeit erledigen: z. B. für Kampagnen,
Events, Erstellung neuer Werbemittel 16.00 h bis Ende Pflichtaufgaben: Aktualisierung des Presseverteilers, Zusammenstellen des Presseverteilers für die nächste PR-Aktion Aktualisierung/Pflege des digitalen
Pressebereichs im Internet, Recherche im Netz für eigene PR-Ideensammlung Konzept für nächste PR-Aktion schreiben Nächsten Arbeitstag planen
Quelle: PRPraxis Mehr Informationen und Praxistipps für erfolgreiche Presse- und Öffentlichkeitsarbeit... |
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