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WERBE- & PR-PROFI
Ihr Scout für neue und erfolgserprobte Werbe- und PR-Ideen

 
Das lesen Sie heute in Werbe- & PR-Profi:

Herzlich willkommen zum neuen Newsletter "Werbe- & PR-Profi"

Liebe Leserin, lieber Leser,
 
ich freue mich sehr, Ihnen heute den kostenlosen Newsletter Werbe- & PR-Profi zu präsentieren. Bislang erschien dieser elektronische Informationsservice im Rahmen des Beratungsletter für Marketing- & Trendinformationen. Die Umstellung hatten wir Ihnen bereits angekündigt. Nun ist es so weit und wir freuen uns, Sie getreu dem Motto "weniger lesen, mehr erfahren" noch zielgerichteter zu informieren!
 
Ein neues, lesefreundliches Design, schnelle Informationen und wertvolle Tipps speziell um die Themen Werbung, Marketing und PR machen den Werbe- & PR-Profi zum Praxishelfer für die vielen Aufgaben, die Sie täglich zu bewältigen haben.
 
Um sicherzustellen, dass Sie Ihren Newsletter auch künftig zuverlässig in Ihr virtuelles Postfach erhalten, empfehle ich Ihnen, die neue Absenderadresse zu speichern.
 
Selbstverständlich ist der Bezug des Newsletters Werbe- & PR-Profi auch weiterhin gratis für Sie.
 
Sollten Sie Ihre Newslettereinstellungen ändern wollen, können Sie dies schnell und komfortabel über den Link in der Fußzeile tun.
 
Lassen Sie mich wissen, wie Ihnen unser neuer elektronischer Informationsservice gefällt, ich freue mich auf Ihr Feedback!  
 
Viele Grüße sendet Ihnen
 
Ihre

Bettina Steffen, Chefredakteurin "Werbe- und PR-Profi"

 
Zugkräftige Mailings: Mit den richtigen Response-Elementen die Rücklaufquote erhöhen

Machen Sie es den Lesern Ihres Mailings so einfach wie möglich zu reagieren. Das leuchtet ein und gilt als Standardweisheit unter den Mailing-Experten. Je leichter Sie es dem Leser machen, je mehr Arbeit Sie ihm abnehmen, desto mehr Rücklauf können Sie erwarten. Bernd Röthlingshöfer, Chefredakteur von WerbePraxis aktuell verrät Ihnen, mit welchen Response-Elementen Sie welche Wirkung erzielen.
 
Die Postkarte:
Funktioniert einfach und gut, vor allem dann, wenn Sie das Rückporto bereits übernehmen – mit dem Hinweis "Porto zahlt Empfänger". Übrigens: Wahre Wunder wirkt es, wenn Sie statt dieses vorgedruckten Textes eine Briefmarke aufkleben – funktioniert zwar nur bei kleinen Mailing Stückzahlen, aber dort zahlt es sich in jedem Fall aus.
 
Die Postkarte eignet sich:
  • für Anforderung von Infomaterial
  • für Bestellungen
  • für Terminanforderungen, etwa Vertreterbesuch
  • im B-to-C-Bereich (Business to Consumer)
  • im B-to-B-Bereich (Business to  Business)
Nicht geeignet ist die Postkarte für Waren oder Dienstleistungen, die Diskretion erfordern, z. B. Bank- und Versicherungsangelegenheiten, Erotikartikel, Fortbildungsangebote.
 
Unser Praxis-Tipp: Schreiben Sie auf die Antwortkarte immer die Worte "Antwort" und "Gebühr zahlt Empfänger". Der Grund: Sie zahlen dann im Fall der unfreien Rücksendung immer nur das einfache Porto. Kommt ein Kunde nämlich auf die Idee, die Karte unfrankiert an Sie zurückzusenden, zahlen Sie ohne diesen Zusatz auch noch Strafporto - also die doppelte Gebühr.

Antwortschreiben mit Rückumschlag:

Auch das Antwortschreiben, auf dem der Leser nur seine Wünsche anzukreuzen braucht und dann in einen vorfrankierten Rückumschlag steckt, macht es ihm leicht zu reagieren. Vor allem dann, wenn der Kunde für eine Bestellung persönliche Daten wie z. B. Bankdaten angeben muss, sollten Sie zum Antwortschein, der im Umschlag versandt wird, greifen. Kaum jemand vertraut sensible Daten der Postkarte an.
 
Gutscheine & Coupons:
Beide sind streng genommen keine Response-Elemente – denn sie erleichtern nicht wie die vorbereiteten Antwortkarten oder Antwortscheine die Reaktion. Sie sind aber gut geeignet, um die Entscheidung für eine Reaktion des Umworbenen wahrscheinlicher zu machen. Coupons oder Gutscheine sind handfeste Werte, die der Kunde nur einzulösen braucht - entweder direkt im Geschäft bei Ihnen, bei seiner nächsten Bestellung oder indem er sie an Sie einsendet. Natürlich lassen sich Coupons und Gutscheine mit Antwortschreiben kombinieren. Oder Sie gestalten eine Antwortkarte gleich als Coupon – dann reduzieren Sie die Herstellungskosten für Ihr Mailing deutlich.
 
Fax-Antwort:
Im B-to-B-Bereich eine gute Möglichkeit - etwa für die Anforderung von Informationen, Vereinbarung von Terminen, Zusage zu Veranstaltungen, Buchung oder Bestellung von Waren oder Dienstleistungen. So gut die Fax-Antwort im B-To-B-Bereich ist, so wenig wirkt sie, wenn Sie Privatkunden ansprechen. Denn mit dem Aufkommen der E-Mail sind Faxgeräte im Privathaushalt wieder seltener geworden.
 
Unser Praxis-Tipp:
Fax-Antworten sollten Sie so gestalten, dass sie auch im Briefumschlag mit Fenster versendet werden können. Nicht jeder kann und will ein Faxgerät verwenden. Gestalten Sie Fax-Anworten auch ohne großformatige Abbildungen oder allzu große Logos. Die Fax-Übertragung soll für Ihren Kunden schnell und tonersparend über die Bühne gehen.
 
Quelle: Diese Praxis-Tipps stammen aus WerbePraxis aktuell
 
Viele weitere Tipps für erfolgreiche und wirkungsstarke Werbung finden Sie HIER…

 

 
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Aktuelle Studie: Die stärkste Handelsmarke Deutschlands

Aldi? Tchibo? Oder etwa Ikea? Was ist Deutschlands stärkste Handelsmarke? Dieser Frage geht die aktuelle Studie der internationalen Managementberatung BBDO Consulting nach. Das Ergebnis überrascht: Die genannten Unternehmen platzierten sich zwar ganz oben im Marken-Ranking, Aldi auf Platz 2, Ikea auf Platz 3, Tchibo verpasste das Siegertreppchen knapp und belegte den 4. Platz. Der Sieger dieses Jahres ist der Versender Amazon.
 
Unter den Top 10 finden sich darüber hinaus der Drogerist dm (Platz 5), die Elektronikfachmärkte Saturn (Platz 6) und Media Markt (Platz 7), das Bekleidungshaus C&A (Platz 8), die Parfümerie-Kette Douglas (Platz 9) und der Optiker Fielmann (Platz 10).
 
Das Ranking basiert auf der aktuellen Studie Retail Brands in Deutschland - Markenstärke und Markenimages 2009, die einen Überblick über die Qualität der Markenführung im deutschen Handel gibt. Die Studie analysiert die Stärke deutscher Retail Brands und geht dabei über die übliche Betrachtung von Einzelaspekten wie Preis, Sortiment, Einkaufsatmosphäre oder Kundenzufriedenheit hinaus.
 
Das zugrunde liegende mehrstufige Modell ermittelt die Markenstärke aus der Kundenperspektive, die aus den beiden Komponenten Markenpräsenz und Markennutzen resultiert. Die Markenpräsenz setzt sich aus der Bekanntheit und der Klarheit des Bildes, das die Konsumenten von der Retail Brand haben, zusammen. Der Markennutzen hingegen basiert auf einer emotionalen sowie einer funktionalen Komponente. Die Berechnung des Markennutzens berücksichtigt damit sowohl die dem Unternehmen entgegengebrachte Sympathie und das Vertrauen als auch die Einzigartigkeit und die Orientierung des Händlers an den Kundenbedürfnissen.
 

 
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Quick-Check: Ist Ihre Pressemitteilung versandfertig?

Keine Frage, der PR-Alltag ist hektisch und eine Pressemitteilung ist immer eine Eilsache. Aber bevor Sie den Text freigeben und versenden, nehmen Sie sich fünf Minuten Zeit, um Ihre Mitteilung noch einmal zu lesen und zu kontrollieren, ob alle Kriterien eines journalistischen Textes erfüllt sind und ob die äußere Form stimmt.
 
  • Steht das Wort "Pressemitteilung" in mindestens 16 Punkt Größe über dem Text?
  • Ist das aktuelle Erscheinungsdatum eingesetzt?
  • Ist die laufende PM-Nummer eingetragen, zum Beispiel 6/2009?
  • Sind am Ende des Textes alle Kontaktdaten richtig aufgeführt?

Dann erst haben Sie alles getan, damit Ihr Pressetext gesehen und gelesen wird.
 
Tipp: Die Sprachberatung der Universität Potsdam beantwortet Ihre Fragen zu Rechtschreibung und  Grammatik kompetent und unkompliziert: Sie erreichen sie per E-Mail unter gramtel@rz.unipotsdam.de.
 
Quelle: Dieser Quick-Tipp stammt aus PR Praxis, dem Fachinformationsdienst für Profis in PR und Öffentlichkeitsarbeit.
 

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