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TRENDALERT
Innovations-Radar für Konsum, Handel und Dienstleistungen

 
Das lesen Sie heute im Trend Alert:

Welcome Trend Alert, goodbye Marketing & Trendinformationen

Ich freue mich sehr, Ihnen heute den kostenlosen Newsletter Trend Alert zu präsentieren. Bislang erschien dieser elektronische Informationsservice im Rahmen des Beratungsletter für Marketing & Trendinformationen. Die Umstellung hatten wir Ihnen bereits in der vergangenen Woche angekündigt. Nun ist es so weit und wir freuen uns, Sie getreu dem Motto „weniger lesen, mehr erfahren“ noch zielgerichteter zu informieren!
 
Ein neues, lesefreundliches Design, schnelle Informationen und die wichtigsten Trends im Überblick machen den Trend Alert zur wichtigen Informationsquelle für Ihre strategischen Entscheidungen.
 
Um sicherzustellen, dass Sie Ihren Newsletter auch künftig zuverlässig in Ihr virtuelles Postfach erhalten, empfehle ich Ihnen, die neue Absenderadresse zu speichern.
 
Selbstverständlich ist der Bezug des Newsletters Trend Alert gratis für Sie.
 
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Viele Grüße sendet Ihnen
 
Ihre

Bettina Steffen, Chefredakteurin "Trend Alert"

 
Sparen Sie dort, wo es der Kunde nicht merkt

In mancher Firmenzentrale stecken ungenutzte Sparpotenziale. Typische Lage: 22 % Kostenreduktion sind möglich, wenn mit System gearbeitet wird. Das ergab die Auswertung von 100 Projekten, die die Unternehmensberatung Bearing Point durchgeführt hat.
 

Setzen Sie diese schnell wirksamen Maßnahmen jetzt in Ihrer Firmenzentrale um:

Senken Sie die interne Nachfrage nach Dienstleistungen
Werben Sie für ein stärkeres Kostenbewusstsein. Jede Einheit in der Linie, die die Zentrale bemühen will, sollte sich die Frage stellen: Ist das jetzt und in diesem Umfang wirklich nötig? Weitere Maßnahmen: Leistungen der Zentrale für die Linie sollten mit einem internen Verrechnungspreis nach Verbrauch abgegolten werden. Sinnvoll ist z. B. eine Abrechnung mit einem Service-Stundensatz.
 
Bringen Sie die Prozesse in Ordnung
Wird in der Zentrale immer noch jede Leistung in Einzelarbeit hergestellt?
Dann sollten Sie häufig nachgefragte Leistungen (Beispiel: Stellenausschreibung und Neueinstellung eines Mitarbeiters) als Produkt standardisieren und die Abläufe so festlegen, dass die Arbeiten schneller, zuverlässiger und mit weniger Rückfragen erledigt werden können. Hier können Sie nach Erfahrungen von Bearing Point recht schnell 5 bis 10 % der Kosten einsparen.
 
Soweit noch nicht geschehen: Überprüfen Sie, wo Sie externe Personalkosten abbauen können

Sorgen Sie dafür, dass die Organisation der Einheiten unterhalb der Zentrale in Ordnung gebracht wird

Faustregel: Liegt die letzte Reorganisation mehr als fünf Jahre zurück, besteht Handlungsbedarf. Agenda: Bereinigen Sie Überschneidungen in den Arbeitsbereichen. Vereinfachen Sie die Führungs- und Berichtsbeziehungen. Prüfen Sie, wo Sie Einheiten zusammenlegen können.
 
Passen Sie die Verträge mit externen Dienstleistern an
Lassen Sie sich die letzten Abrechnungen vorlegen – und den Leistungsvertrag. Hinterfragen Sie, was preislich angepasst werden kann, welche Leistungen überflüssig geworden sind und wo sich heimliche Preiserhöhungen eingeschlichen haben. Erfahrung: In 60 % der Fälle erweist sich die Neuverhandlung der Verträge als effektiv!

Trendletter-Tipp:
Als besondere Quelle von Einsparmöglichkeiten identifizierten die Berater die Personalabteilung in der Zentrale. Hier klaffen vorhandene und tatsächlich umgesetzte Einsparpotenziale am weitesten auseinander.

 
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Bereiten Sie Ihr Unternehmen frühzeitig vor und behalten Sie die
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So stellen Sie sicher, dass Ihre Prognosen auch Bestand haben

Die meisten Finanzgeschäftsführer können nicht mehr ruhig schlafen. Grund: Ihre Prognosen funktionieren nicht mehr. Daten, gestern gesammelt, sind nächste Woche veraltet. Zeiten bleiben unsicher, Daten werden sich auch nach dem Ende der Rezession mitunter abrupt ändern.
 
Wie sollte sich die Planung darauf einstellen? Sten Daugaard, CFO von Lego, ergänzt das Budget um Szenariopläne. Sie beschreiben alternative Entwicklungen. Jedes Szenario hat einen Aktionsplan. So treffen Lego neue Entwicklungen nicht überraschend, man ist vorbereitet. Die Szenarien werden monatlich in der Geschäftsführer-Runde fortgeschrieben.
 
Cisco geht einen anderen Weg. Der IT-Ausrüster verhält sich wie ein Kleinhändler, dessen Verkäufer ihren Umsatz jeden Tag in eine Kladde eintragen. Cisco kann mittels IT jeden Tag den Auftragseingang weltweit ermitteln. Werden am Ende des Monats die Bücher geschlossen, liegen die Zahlen vier Stunden später vor. So kann Cisco die Lage jederzeit richtig einschätzen. Diese Praxis wird mit einem Videokonferenz-System hinterlegt, das ein Treffen der Manager binnen Stunden ermöglicht. So können veränderte Lagebeurteilungen rasch kommuniziert und Entscheidungen schnell gefällt werden.

Trendletter-Einschätzung:
Vorteil der Szenario-Pläne: Manager sind weniger gegenwartsfixiert, bringen mehr Interesse für die Zukunft auf.
 
Weitere Tipps und Know-how zu Trend- und Zukunftswissen…

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