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Beratungsletter für Marketing- und Trendinformationen vom 25.01.2007
Werbetexter-Geheimnisse: Mit diesen Formatierungstipps verbessern Sie den Erfolg Ihres Werbebriefs
Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser,
Teilnehmer unseres Fernkurses
Kompaktkurs Werbetexten wissen: Beim Schreiben von Werbebriefen kommt es nicht nur auf die Wortwahl an, sondern auch auf Design und Layout. Mit Text-Formatierungen führen Sie Ihren Leser durch Ihren Werbebrief - im Idealfall bis zum Bestellformular am Ende. 5 Design-Tipps für Ihren Werbebrief:
Nehmen Sie für Ihre Zwischenüberschriften eine Schriftart, die sich vom Fließtext unterscheidet, und setzen Sie sie in Fettschrift. Der Fließtext sollte in einer leicht lesbaren Serifen-Schrift (wie z. B. Times) gesetzt sein - nehmen Sie also für die Sub-Heads eine leicht zu lesende Non-Serifen-Schrift (wie z. B. Helvetica).
Zitate (z. B. Testimonials) sind am wirkungsvollsten, wenn sie kursiv gesetzt und rechts und links leicht eingezogen werden. Das hebt sie vom Fließtext
deutlich ab und verleiht ihnen mehr Bedeutung.
Achtung: Vermeiden Sie lange kursive Absätze. Die sind nämlich schwerer zu lesen ... und Sie wollen doch, dass alles in Ihrem Werbetext leicht zu lesen ist!
Betonen Sie einzelne Passagen, indem Sie sie unterstreichen oder fetten - aber bitte nicht beides gleichzeitig. Wie für ein gutes
Gewürz gilt auch hier: Zu viel verkraften die Sinne nicht.
Achtung: Text, der betont wird, sollte aus der Seite geradezu herausspringen und die Aufmerksamkeit des Lesers auf sich ziehen. Wenn Sie es übertreiben, wird die Seite unruhig, sieht abweisend aus und ist zudem schwerer zu lesen. Vielleicht sind Sie der Meinung, dass es eher die Aufgabe eines Grafikers ist, Formatentscheidungen wie diese zu treffen. Aber für Ihren Werbetext sind SIE der
Experte, der den Leser zum Kauf überzeugen will. Also machen Sie sich die Mühe und versehen Sie Ihren Brief mit den entsprechenden Hinweisen, BEVOR Sie ihn dem Layouter überlassen - Sie werden sehen, es lohnt sich!
Ihr

Markus Floßdorf Chefredakteur
Bei Fragen, Anmerkungen und Kritik zögern Sie nicht, sich an mich zu wenden:
markus.flossdorf@marketing-trendinformationen.de
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Einkaufsmanagement
US-Fragebögen zu Sicherheitskontrollen bei Transportunternehmen: Das sollten Sie beachten!
Als Logistikverantwortlicher sind Sie in Sachen Sicherheitsvorschriften - insbesondere zur Terrorabwehr - ja schon so einiges gewohnt. Doch nicht nur die EU tut sich in letzter Zeit mit neuen Vorschriften besonders hervor. Auch die Vereinigten Staaten arbeiten mit Hochdruck an diesem Thema.
So setzt das US-Department of Homeland Security auf privatwirtschaftlich
durchgeführte Sicherheitskontrollen bei Transportunternehmen. Dabei müssen Firmen nicht nur ihre eigenen Sicherheitsmaßnahmen, sondern auch die ihrer Handelspartner erklären. Deshalb landeten solche Fragebögen auch schon bei deutschen Unternehmen auf dem Tisch.
Doch der
LogistikManager warnt: Vorsicht vor einer vorschnellen Beantwortung: Nicht nur Datenschutzbedenken sprechen gegen eine Beantwortung! Vielmehr warnen Experten vor der Offenlegung der eigenen Sicherheitsmaßnahmen:
Geraten diese in falsche Hände, dann öffnen Sie dem Missbrauch Tür und Tor. Wenn Ihnen also in der nächsten Zeit solch ein Fragebogen auf den Schreibtisch flattert, beachten Sie die Tipps aus diesem Beitrag:
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So mahnen und reklamieren Sie konsequent bei geplatzten Lieferterminen (1)
Hand aufs Herz: Wissen Sie genau, ab wann sich Ihr Lieferant im Verzug befindet und welche Handhabe Sie in diesen Fällen haben? Haben Sie sich vielleicht sogar schon mit einem Lieferanten deswegen gestritten, wer für den Schaden denn nun aufkommen muss?
Der Lieferant befindet sich in der Regel automatisch in Verzug, wenn der vereinbarte(!) Liefertermin überschritten ist. Dies gilt dann, wenn ein Liefertermin vereinbart wurde, der dem Kalender nach genau bestimmt werden kann (also zum Beispiel der 7. Februar 2007 oder "Kalenderwoche 06/2007"). Der genaue Gesetzeswortlaut kann in § 286 BGB nachgelesen werden.
Einkaufsmanager-Praxis-Tipp: Lassen Sie sich nicht von Lieferanten irritieren, die Ihre Forderung mit dem Hinweis ablehnen, dass sie noch nicht in Verzug gesetzt wurden. Verwenden Sie beide Abwehrklauseln in Ihren AGB, ist dadurch in der Praxis fast immer der § 286 BGB die Rechtsgrundlage.
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Verkaufsmanagement
In Zukunft gilt: Gewinn geht vor Marktanteil - Argumente für die Verkaufsleitung
Trends aufzuspüren, Fehlentwicklungen im Verkauf oder bei der Produktstrategie aufzudecken und - auch gegen interne Widerstände - offen an- und auszusprechen: Das ist eine der wichtigsten Aufgaben von Ihnen als Verkaufsleiter. Und deshalb, so die
VerkaufsManagement aktuell-Redaktion, sollten Sie diese Entwicklung im Auge behalten und offen mit Geschäftsleitung, Marketing und Forschung & Entwicklung darüber reden:
Denn die Zahlen sind eindeutig: Unternehmen verschenken Gewinn. Zwischen 1 und 3 % des Jahresumsatzes gehen als Gewinn verloren, weil die Jagd nach dem Marktanteil zu stark betont wird. Besonders in reifen und wettbewerbsintensiven Geschäften ist das der Fall.
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Wenn Sie mal nicht liefern können: Stellen Sie den Kunden mit Ausweichangeboten zufrieden
Es kommt vor, dass die Ware, die der Kunde kaufen oder bestellen möchte, gerade nicht vorrätig ist. In diesem Fall haben Sie 2 Möglichkeiten: Sie können Sie bestellen, was aber bedeutet, dass der Kunde warten muss. Oder aber Sie machen ihm geschickt ein Ausweichangebot.
Der Kunde wünscht das Produkt x. Sie bieten ihm zuerst Produkt y an. Sie erklären ihm erst danach, dass das Produkt x zur Zeit nicht vorrätig ist. Sie erklären ihm, dass Produkt y den gleichen Zweck erfüllt und genauso gut ist wie Produkt x.
Beachten Sie dabei:
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Das Jahr 2007 wird heiß für Verkäufer. Die andere Seite ist mit allen Wassern gewaschen. Mit welchen unwiderlegbaren Argumenten Sie trotzdem
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Trends / Zukunft
Green Lifestyle: Wie sich der Öko-Trend neue Märkte erobert
Dass Öko-Produkte und Bio-Food hip und angesagt sind, ist längst kein Geheimnis mehr. Doch der Feldzug des "Green Lifestyle" ist mit der Eroberung der Supermarkt-Regale noch lange nicht vorbei. Überraschende neue Märkte tun sich gerade in den Branchen auf, in denen Ökologie und Umweltbewusstsein auf den ersten Blick Paradoxien sind: Rennautos, Technik, Wirtschaft und der Discount-Markt.
Trend-Alert zeigt Ihnen hier anhand von 4 Beispielen auf, weshalb Sie jetzt auf die neuen Bio-Branchen jenseits des Food- und Wellness-Trends sollten.
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Die Küche ein Kochlabor? Neue Ideen für das intelligente Zuhause
Zur Zukunft der Nahrungsmittel ist (auch im Trendinformationsdienst
Zukunftsletter) schon viel gesagt worden - wie aber steht es um die weitere Entwicklung unserer Küchenutensilien?
"Immer weniger Menschen kochen zu Hause, obwohl die Küche der wichtigste Ort für Familien ist. Damit das so bleibt, muss die Technik den Menschen kreativ einbinden", befindet etwa Ted Selker, der am Media Lab des Bostoner Massachusetts Institute of Technology
tätig ist.
Dort glaubt man an die Zukunft der "Counter Intelligence", der Küchentresen-Intelligenz, und hat bereits eine ganze Reihe von Prototypen zu diesem Thema entwickelt:
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Werbung / Marketing
So nehmen Sie Ihre Leser an die Hand und führen sie bis zur Bestellung - die optimale Leserführung durch Ihren Werbebrief
Der Erfolg eines Mailings ist kein Zufall. Sie haben es selbst in der Hand, den Leser durch den gezielten Einsatz bestimmter Gestaltungselemente bis zur Bestellung durch Ihren Werbebrief zu führen.
Lesen Sie in diesem Beitrag aus
WerbePraxis aktuell, auf welche Elemente Sie unbedingt achten sollten und welche Wirkung sie beim Leser hervorrufen. Ihr Mailing-Umschlag
Der Umschlag ist nicht nur die Transporthülle Ihres Werbebriefs. Vor allem durch den Aufdruck eines Teasers - also eines auffälligen
Eye-Catchers - wird er zum aufmerksamkeitsstarken Werbeträger. Deuten Sie in Ihrem Teaser Ihr Angebot nur an - verraten Sie aber nicht zu viel, denn Ihr Ziel ist es ja, den Interessenten neugierig zu machen und zum Öffnen des Umschlags zu motivieren.
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3 einfache Schritte, mit denen Sie die Wirkung jeder PR-Kampagne messen können
Als Marketingleiter ist Ihnen die Situation sicher bestens bekannt: Sie sitzen mit dem Kollegen aus der Controlling-Abteilung im monatlichen Meeting und besprechen Ihre letzten
PR-Maßnahmen.
Während die Wirkung von Anzeigen und Mailings anhand der eingegangenen Bestellungen, Anrufe oder sonstiger Kundenkontakte meist recht ordentlich gemessen werden kann, sieht es bei den PR-Maßnahmen in der Regel weniger rosig aus:
Wie misst man den Erfolg
von PR? Welche Zahlen gibt es? Welche Daseinsberechtigung hat Ihre Presseabteilung?
Mithilfe dieser Schnell-Anleitung aus
Marketingleitung aktuell können Sie Ihrer Controlling-Abteilung die nötigen Antworten liefern:
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Kundenbindung
Die aktuelle Servicesünde: Reklamation mit Hindernissen
Wenn es um Kundenservice in Deutschland geht, dann hat so jeder eine Geschichte parat. Auch wenn in den letzten Jahren Verbesserungen erzielt wurden, so liegt hier doch nach wie vor noch einiges im Argen.
Das hier aufgeführte Beispiel ist typisch für Servicesünden mit großer (Kunden-)Wirkung, die mit ein klein wenig mehr Mühe leicht vermieden werden können. Wir zeigen Ihnen, was falsch gemacht wurde und wie das Unternehmen es hätte besser machen können.
Der Fall: Claudia M. war seit über 20 Jahren Mitglied der Krankenkasse Supergesund. Doch in einer aktuellen Gesundheitsfrage wurde sie von der Supergesund-Mitarbeiterin einfach "abgebügelt"; eine Beratung fand nicht statt. Und da die Kasse überdies einen der höchsten Beitragssätze hatte, entschloss sich M. zum Wechsel.
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kennen lernen, die es gibt: den Mythos um das "Sie". Es geht hier um weit mehr, als einfach nur das Wort "Sie" wild in einem Werbetext unterzubringen. Und wenn Sie diese Technik beherrschen, dann werden Sie zu einem besseren Werbetexter werden als 90 % aller Texter, die heute tätig sind.
Lesen Sie hier mehr über dieses Themenspecial |
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Werbeidee der Woche
So texten Sie bildhafte Werbebriefe, die verkaufen: Verzichten Sie auf störende Substantivierungen Beim Versuch, einen Sachverhalt möglichst professionell und objektiv darzustellen, schleichen sich häufig Substantivierungen in die Werbetexte ein. Unter diesem Begriff werden alle Wörter zusammengefasst, bei denen Verben in Substantive verwandelt wurden, erkennbar an den Endungen "-ung", "-keit", "-ismus", "-heit", "-ät", "-ion" oder "-ive".
Diese Wendungen machen einen Text extrem sperrig und schwer lesbar. Sie vermitteln den Eindruck einer großen Distanz des Schreibers zu den Lesern. Verzichten Sie daher auf diese Textelemente und ersetzen Sie sie durch aktive, persönliche Formulierungen.
Beispiele: Statt: "Sie profitieren von der Vereinfachung der Handhabung" schreiben Sie besser: "Profitieren Sie von der einfachen Handhabung." "Die Leichtgängigkeit des Geräts wird Sie überzeugen" können Sie ersetzen durch "Das leichtgängige Gerät wird Sie überzeugen." Und "Wir wünschen uns
eine Intensivierung der Zusammenarbeit" klingt als "Wir wünschen uns eine engere Zusammenarbeit" deutlich ansprechender.
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