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Newsletter Online Marketing: So sorgen Sie dafür, dass Ihre E-Mail Newsletter besser ankommen
Unser 10-Punktekatalog Newsletter Online Marketing hilft Ihnen, Fehler abzustellen
Sie haben bereits ein paar Jahre Erfahrung im Newsletter oder Online Marketing? Fein! Dann können Sie sich trotzdem nicht zurücklehnen. Denn gerade eingespielte Routinen müssen von Zeit zu Zeit – am besten einmal jährlich – überprüft werden. Tun Sie das nicht, riskieren Sie, dass Ihr Newsletter ins Leere läuft: Die Empfänger bestellen ihn zwar nicht ab, aber er bleibt ungelesen und wandert in den Mail-Papierkorb.
Diese 10 Parameter sollten Sie im Rahmen Ihres Newsletter und Online Marketing immer wieder überprüfen
- Das Aussehen. Eine ganz entscheidende Frage: Wie sieht Ihr Newsletter in verschiedenen Mail-Clients überhaupt aus? Testen Sie das Erscheinungsbild in verschiedenen Mail-Programmen – nicht jeder verwendet Outlook. Wie wirkt Ihre E-Mail, wenn sie in Freemail-Angeboten wie GMX, Web.de oder G-Mail dargestellt wird?
- Die Funktion. Bleiben Sie bei dem obigen Test der Mail-Programme und prüfen Sie: Werden die Bilder richtig dargestellt? Stimmen die Formatierungen? Funktionieren alle Links?
- Die Spam-Problematik. Bleiben Ihre E-Mails im Spamfilter hängen? Das kann zum Beispiel auch an einer falsch formulierten Betreffzeile liegen.
- Bequemes Opt-in. Wie viele Schritte braucht es zum Double-Opt-in-Verfahren? Sorgen Sie dafür, dass der Nutzer nicht mehr als 2-mal klicken muss. Mit welchen Formulierungen fordern Sie zum Opt-in auf? Sind diese gut verständlich formuliert? Legen Sie die Texte mal völlig Unbeteiligten vor. Der Härtetest: Verstehen den Text eigentlich Ihre Eltern?
- Einfaches Opt-out. Machen Sie den Nutzern auch den Abschied leicht. Sorgen Sie dafür, dass am Ende jedes Newsletters auch der Hinweis auf die Abbestellmöglichkeit steht. Uninteressierte Leser schaden nur! Ihre Datenbank wird dicker und dicker – aber die Erfolgszahlen, wie relative Bestellquoten etc., sinken.
- Transparenz. Ich erhalte einen Newsletter, der am Ende regelmäßig folgenden Hinweis bringt: Sie haben am 22.06.06 unseren Newsletter abonniert. Dafür danken wir Ihnen ganz herzlich! Oftmals wissen Empfänger nicht mehr, wieso sie einen Newsletter überhaupt erhalten. Und häufig entsteht auch Ärger, weil sie sich nicht mehr daran erinnern, ihn jemals bestellt zu haben. Dann ist ein Hinweis wie dieser goldrichtig!
- Verknüpfung. Sorgen Sie dafür, dass Sie alle Ihre Newsletter-Empfänger kennen. In vielen Unternehmen existiert nur eine zentrale Daten-bank für Kunden – meldet sich dann ein Newsletter-Abonnent, wird er wie ein Fremder behandelt. Dabei ist er Ihrem Unternehmen durch monatelange Lektüre bereits verbunden. Sorgen Sie dafür, dass das Wissen um die Newsletter-Empfänger allen zur Verfügung steht, die Kontakt mit Kunden/ potenziellen Kunden haben.
- Häufigkeit. Wie oft versenden Sie eigentlich Ihren Online Marketing Newsletter? Und was haben Sie den Empfängern beim Newsletter-Abo versprochen? Wer von einem wöchentlichen Rhythmus sprach, sollte ihn unbedingt einhalten. Und auch wer versprach, gelegentlich zu informieren, und dann alle 3 Tage einen Newsletter versendet, muss damit rechnen, abbestellt zu werden.
- Fixe Termine. Wird Ihr Newsletter regelmäßig zu einem fixen Termin versandt? Gut! Ein solcher fester Versandtermin kann sich im Kopf der Leser etablieren – im besten Fall freuen sie sich schon darauf. Gute Versandtermine sind ein bestimmter Wochentag, ein bestimmter Fixtermin (immer am ersten Dienstag im Monat) oder sogar eine Uhrzeit. Der Newsletter zum Feierabend etwa.
- Transaktion. Welche Funktion haben mitgeschickte Links zu Ihrer Website? Trifft die weiterführende Seite die Erwartungen des Lesers? Stimmen Kurztext in der E-Mail und nähere Erläuterung auf der Website überein? Soll die weiterführende Seite eine Bestellung auslösen? Ist dies mit maximal 2 Klicks möglich?
Know-how Newsletter Online Marketing
Opt-in: Das Eintragen des Nutzers in eine Abonnentenliste.
Double-Opt-in: Das in Deutschland gebräuchliche Verfahren einer zweifachen Registrierung. Erst trägt sich der Nutzer in Ihre Abonnentenliste ein, dann erhält er eine E-Mail an die von ihm eingetragene E-Mail-Adresse und muss deren Erhalt bestätigen. So werden missbräuchliche und/oder versehentliche Eintragungen vermieden.
Tipp Newsletter Marketing: Messen Sie bei jeder Änderung von Versandhäufigkeit und Termin auch Veränderungen in den Messgrößen, die Sie zur Qualitätsbeurteilung heranziehen. Etwa Öffnungsrate, Klickrate, Bestellrate.
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