veröffentlicht am 20.03.2012 unter Marketing
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Zukunftskonzept Social Commerce

Einer spricht, die anderen hören zu – diese Art der Weiterbildung verliert in den kommenden Jahren an Bedeutung. Innovative Trainingsformate sind gefragt. Der „TrendScanner” hat drei Beispiele recherchiert:
Derzeit nutzen die meisten Firmen Facebook nur als eine Art Fanshop: Angeboten wird ein sehr reduziertes Sortiment, das sich vor allem an eingefleischte Fans der jeweiligen Marke richtet.

Vom Nischenphänomen zum Mainstream

In Zukunft werden soziale Netzwerke fester Bestandteil der Handelslandschaft. Stellen Sie sich folgendes Szenario vor:
  1. Ein Freund berichtet auf Facebook von einem neuen E-Fahrrad, das er sich gekauft hat. Der Modellname ist automatisch mit einem Link versehen.
  2. Wenn Sie ihn anklicken, erscheint eine Dialogbox mit dem Titel „E-Bike Modell XY kaufen“.
  3. Hier muss nur noch per Klick bestätigt werden.
  4. Schon wird Ihnen das gleiche Fahrrad nach Hause geliefert.
Wahrscheinliche Entwicklung: Ein Handelsriese wie Amazon wird sich mit Facebook zusammentun, um diesen Service anzubieten.

„TrendScanner” -Tipp: Nicht jedes Unternehmen muss sofort in den Social Commerce einsteigen. Wichtig ist, sich die Option offen zu halten. Deshalb sollten Sie sich auf jeden Fall eine Präsenz bei den wichtigsten Netzwerken (Facebook, Google+, Twitter) sichern.
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