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Google+: Wie Sie bereits jetzt Ihr Unternehmen dort präsentieren können
Google+ ist ein gigantischer Erfolg. Das neue soziale Netzwerk von Google sieht besser aus und bietet mehr Funktionen als die Wettbewerber Twitter und Facebook zusammen. Derzeit ist das Netzwerk allerdings nur für Privatpersonen geöffnet.
Google hat angekündigt, in wenigen Wochen auch Unternehmen eine Möglichkeit zu bieten, sich in diesem Netzwerk zu präsentieren. Doch Sie können Ihr Unternehmen bereits heute - ganz legal - bei Google+ eintragen und am sozialen Netzwerk teilnehmen. Die Vorteile: Sie sind bereits vor dem offiziellen Start dabei und gewinnen Ihre Fans und Follower früher als Ihre Wettbewerber. Später stellen Sie dann auf die offizielle Unternehmensseite um. Wir stellen Ihnen Google+ sowie seine wichtigsten Funktionen vor und zeigen Ihnen, wie Sie jetzt schon reinkommen. Das sind die Grundfunktionen Ihres Profils bei Google+- Posts. Hier können Sie Beiträge erstellen und auf Ihrer Pinnwand - Google nennt sie „Stream“ - veröffentlichen. Im Gegensatz zu Twitter sind Sie in der Beitragslänge nicht beschränkt!
- About. Das ist der Punkt, unter dem Sie sich selbst vorstellen. Haben Sie bereits früher eine Google-Profilseite angelegt, übernimmt Google+ nach der Anmeldung automatisch den Text dieser Profilseite. Neben der Selbstbeschreibung können Sie hier auch Links - etwa zu Ihrer Website, Ihrem Blog oder anderen Profilen - einfügen.
- Photos. Hier veröffentlichen Sie Fotos und können Fotos aus Ihrem Netzwerk ansehen. Wer ein Smartphone mit Android-Betriebssystem hat, dessen Fotos werden sofort nach Aufnahme mit dem Smartphone ins Web übertragen und veröffentlicht. Das ist toll, wenn Sie eine Nachricht sofort bebildern wollen, schlecht, wenn es sich um eine Privataufnahme handelt und Sie ungenehmigt andere Personen ins Netz stellen. Diese Funktion lässt sich allerdings auch deaktivieren.
- Videos. Unter dem speziellen Menüpunkt werden Videos veröffentlicht.
- +1. Bei Google heißt der „Gefällt mir“-Button „+1“. Unter dieser Rubrik wird angezeigt, welche Webseiten oder Postings Sie mit einer „+1“ bewertet haben.
So können Sie mit Google+ für sich werben Google+ begeistert mit seinen einfach zu bedienenden Elementen und Funktionen: - Circles: Die so genannten Kreise sind das große Plus gegenüber Facebook, denn hier können Sie Ihre Fans und Followers endlich strukturieren. Legen Sie so viele Kreise an wie nötig, um Ihre Follower zuzuordnen, etwa: Stammkunden, Kunden, Interessenten, Pressekontakte, Blogger usw. Danach können Sie auch entscheiden, welchen Kreisen Sie welche Nachrichten zukommen lassen möchten. Für Privatpersonen ist das eine Möglichkeit, ihre Privatsphäre zu regeln. Als Unternehmer legen Sie sich damit verschiedene „Verteiler“ an.
- Hangouts: Wer auf „Hangouts“ klickt, kann einzelne oder mehrere Personen zu einem gemeinsamen Bildtelefonat einladen. Man darf gespannt sein, ob sich diese Funktion der Kommunikation von Unternehmen zu Kun den/ Interessenten durchsetzen wird. Als Unternehmer können Sie diese Funktion als Service-Kanal nutzen.
- Chat: Auch einen Live-Chat hat Google integriert. Auch der ist perfekt, um mit den Kunden und Interessenten zu chatten und dabei so manches „Problemchen“ zu lösen.
So tragen Sie sich bereits heute in Google+ einGoogles Geschäftsbedingungen verlangen, dass jeder Nutzer eine reale Person sein muss und sich mit seinem Vor- und Zunamen einträgt. Wer unter Pseudonym agieren will, muss trotzdem seinen realen Namen gegenüber Google offenbaren. - Als Freiberufler können Sie sich sofort eintragen. Denn Sie tätigen Ihre Geschäfte ja stets unter Ihrem realen Namen
- Selbstständige können - etwa als Inhaber - ebenfalls ihre Firma in Google+ bewerben.
- Wenn diese Lösungen für Sie nicht greifen, können Sie Folgendes bis zum Start der Firmenprofile wählen: Sie finden eine reale Person, die das Unternehmen so lange vertritt.
- Unter „Pseudonym wählen“ können Sie dann den Firmennamen eintragen. So werden alle Postings in Google+ unter dem Firmennamen sichtbar.
FAZIT: Man darf gespannt sein, wie viel Marktanteile Google+ dem Konkurrenten Facebook abjagen wird. Bereits heute gilt: Unternehmen müssen in beiden Netzwerken dabei sein.
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Dr. Marion Steinbach
Chefredakteurin von
PRPraxis
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