Beim Stichwort Kundenbindung fallen den meisten Unternehmern erst einmal Schlagworte wie "Rabattaktionen", "Bonusprogramme", "Kundenkarten" usw. ein.
Um die
Kundenbindung zu optimieren, muss aber auch in der internen Unternehmensstruktur geforscht werden,
um mögliche Schwachstellen zu finden und aufzulösen. Der Kunde heute ist oft nicht mehr auf Jahre an das gleiche Unternehmen gebunden.
Er präsentiert sich also als Wechselkäufer. Um die Umsätze Ihres Unternehmens auch langfristig stabil zu halten oder sogar zu steigern,
erfordern Kundenbindungsprogramme heute mehr Aufwand und gründlichere Planung. Im Folgenden stellen wir Ihnen aktuelle Trends und Tipps rund um das Thema Kundenbindung zur Verfügung.
Wer Kunden binden will, muss sie begeistern können. So lautet nicht nur eine alte Vertriebsweisheit, sondern auch eine der Grundregeln des Mundpropaganda-Marketings. Wer Kunden begeistern will, der baut ihnen sogar eine Bühne und stellt sie ins Rampenlicht.
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Von Anne Schüller
Das Customer Touchpoint Management folgt nicht länger dem selbstzentrierten alten Marketing, das fragt: Was bieten wir dem Kunden? Vielmehr wird untersucht, was die Kunden erwarten, welche Leistungen sie auf welche Weise erhalten und wie ihre Reaktion darauf ist.
Dabei können neue Touchpoints gefunden, bestehende optimiert und veraltete über Bord geworfen werden. Dies geschieht am besten im Rahmen eines Customer Touchpoint Projekts.
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Es gibt keine zweite Chance für den ersten Eindruck. Das sollten Sie immer dann bedenken, wenn Sie mit dem Kunden das erste Mal in Kontakt kommen und dann dieser Erstkontakt aus einer Paketsendung/Warenlieferung besteht.
Nach mehreren Dutzend online bestellter Waren und zuhause analysierter Paketen kann ich sagen: Rund 90 % aller Warenlieferungen enthalten nichts als das bestellte Produkt.
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von Anne M. Schüller,
www.anneschueller.deEs ist schon paradox: Wie ein roter Faden zieht sich die Vernachlässigung der Bestandskunden als ‚Zweite-Klasse-Kunden‘ und die parallel verlaufende Vernachlässigung ihrer Betreuer als ‚Zweite-Klasse-Verkaufsmitarbeiter‘ durch die Managementdenke der letzten Jahrzehnte. Kundenjäger sind die hochdotierten Helden vom Dienst.
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Die meisten Weihnachtsgrüße wird noch immer per Weihnachtskarte oder Brief versandt. Der Fachhandel hält eine Fülle von unterschiedlichen Motiven für diese Weihnachtsgrüße bereit. Wer sich von diesen Standardkarten abheben möchte, der lässt sich allerdings eine individuelle Karte gestalten und schafft so einen persönlichen Bezug zum Unternehmen.
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