Archiv zum Thema Marketing - Seite 2
Standortbezogenes Marketing: Abwehrreaktionen vermeiden
Location Based Marketing darf nicht übernutzt werden, sonst fühlt sich der Kunde bespitzelt. Beachten Sie auf jeden Fall diese Tipps der Redaktion des „TrendScanner”:
Praxistipps Location Based Marketing
Von Ihren Lieferanten erhalten Sie nicht nur Waren - sondern auch neue Impulse und Ideen. Die folgende Checkliste aus der aktuellen Ausgabe des Fachinformationsdienstes „TrendScanner” zeigt Ihnen, wie Sie diese Wissensquelle anzapfen:
Messe: Vergessen Sie nicht die Daheimgebliebenen
Messeteilnahmen sind teuer. Und dann noch das: Die Mehrzahl der Eingeladenen oder wichtigen Kunden kommt nicht zur Messe. Da gehen viele Chancen verloren, wenn Sie nicht dafür sorgen, dass eine Messe auch für die Daheimgebliebenen Wirkung zeigt.
So kommen Sie zu einer Bank voll guter Ideen
von Anne M. Schüller, www.anneschueller.de Kreativität ist die Schlüsselressource der Zukunft. Ganz oben bleiben Unternehmen nur mit einem reichen Schatz an relevanten Ideen, mit kontinuierlich kundenfokussierten Verbesserungen sowie mit geglückten Innovationen. Ein unbürokratisches Ideenmanagement ist eine nie versiegende Quelle auf dem Weg zu diesem Ziel.
Content Marketing über Presseportale und Social Media - Wie Sie mit interessanten Inhalten Kunden, Fans und Follower gewinnen
von Melanie Tamblé, PR-GatewayDas Web 2.0 verändert die Marketingkommunikation. Die emanzipierten Medienbürger fordern transparente und nützliche Informationen und einen offenen Dialog. Marketing- und PR-Verantwortliche stehen heute mehr denn je vor der Aufgabe, qualifizierte Inhalte zu entwickeln, die auf die Bedürfnisse ihrer Zielgruppen abgestimmt sind.
eBook: Zukunftstrend Empfehlungsmarketing
von Anne M. Schüller, www.anneschueller.comIhr bester Verkäufer? Ein aktiver positiver Empfehler. So sicher wie das Amen in der Kirche sorgt er für hochwertiges Neugeschäft. Seine Abschlussquoten liegen weit über denen im klassischen Vertrieb. Denn Empfehler haben einen Vertrauensbonus. Sie machen neugierig und verbreiten Kauflaune. Ihre Empfehlungen wirken glaubwürdig und neutral. Hierdurch verringern sich Kaufwiderstände erheblich und das Ja-sagen fällt leicht.
eBook Beschwerdemanagement: Wie Sie erfolgreich mit Reklamationen umgehen
von Anne M. Schüller, www.anneschueller.comEine Reklamation ist keine Nörgelei oder Ruhestörung, sondern ein im Nachhinein geäußerter Kundenwunsch - oder das Warnsignal eines absprungbereiten Kunden. Denn bei jeder Unzufriedenheit denkt der Kunde sofort über einen Wechsel nach. Und das wird er in Zukunft auch immer gnadenloser tun. Wer heute versagt, bekommt von anspruchsvollen Kunden keine zweite Chance. Denn die Angebote am Markt sind riesig. Und die Konkurrenz lauert schon. "Wenn Sie die Kultur eines Unternehmens in zehn Sekunden kennen lernen wollen, dann machen Sie das am leichtesten in allen Branchen bei einer Reklamation", sagt der Erfolgshotelier Klaus Kobjoll vom Schindlerhof in Nürnberg.
Serie: Das Customer Touchpoint Management (Teil 4): Das Controlling mithilfe des Kunden
von Anne M. Schüller, www.anneschueller.comSind die ersten vier Schritte im Rahmen eines Kundenkontaktpunkt-Projektes durchlaufen und ist alles stringent geplant, dann kann - am besten in Form von Tests - die Umsetzung beginnen. Feedback-Schleifen und schnelle Reportings, flankiert von geeigneten internen und externen Kommunikationsmaßnahmen, sichern eine kontinuierliche Weiterentwicklung zum Wohle des Kunden.
eBook kundenfokussierte Mitarbeiterführung in 7 Schritten
von Anne M. Schüller, www.anneschueller.comIm unternehmerischen Wettbewerb erreicht man eine Vorrang-Stellung nicht länger darüber, was man macht, sondern vielmehr darüber, wie der Kunde dies wahrnimmt. Denn jede Unternehmensstrategie ist nur so gut, wie die Mitarbeiter, die diese umsetzen. Deshalb lassen sich Kunden nicht länger an Sales & Marketing wegdelegieren. Sie gehen Jeden im Unternehmen an. Der Kunde ist der wahre Boss. Er verlangt ein kundennahes Management und auch einen neuen Führungsstil: die kundenfokussierte Mitarbeiterführung.
Serie: Das Customer Touchpoint Management (Teil 3): Die Optimierung der Kundenkontaktpunkte
von Anne M. Schüller, www.anneschueller.comSind alle Kontaktpunkte einer Kundenbeziehung definiert (Teil 1) und ist die Ist-Analyse dazu erstellt (Teil 2), werden im nächsten Schritt der Soll-Plan sowie der darauf aufbauende Aktionsplan festgelegt. Soweit noch nicht vorhanden, kann es zunächst nötig sein, für einzelne Touchpoints Minimum-Standards zu entwickeln und Serviceversprechen (Do’s and Dont’s) zu definieren. Ganz wichtig dabei: Für Jeden im Unternehmen - angefangen im Management - ist deren Anwendung Pflicht. Wer das nicht kann oder will, hat im Unternehmen keinen Platz.
Serie: Das Customer Touchpoint Management (Teil 2): Der Prozess des Kundenkontaktpunkt-Managements
von Anne M. Schüller, www.anneschueller.comEin Customer-Touchpoint-Projekt beginnt zunächst mit einer chronologischen Listung aller Kontaktpunkte, die ein Kunden im Rahmen einer Geschäftsbeziehung hat oder haben könnte. Im nächsten Schritt identifiziert man potenzielle Schwachstellen sowie die maßgeblichen Treiber dauerhaft guter Kundenbeziehungen. Hierzu werden sowohl die kritischen Ereignisse als auch die positiven Geschehnisse betrachtet, die einem Kunden an jedem Touchpoint widerfahren - oder im schlimmsten Fall widerfahren könnten.
Serie: Das Customer Touchpoint Management (Teil 1): Der Kunde ist der wahre Boss
von Anne M. Schüller, www.anneschueller.comDie knappste Ressource im Unternehmen ist nicht das Kapital, sondern es sind die Führungskräfte, die kundenverliebt denken und handeln. Die so vehement geforderte Kundenfokussierung kann allerdings nicht durch standardisierte Prozesse, dicke Handbücher und Betriebsanweisungen entstehen. Und auch nicht durch teure CRM-Software. Sie findet vielmehr freiwillig in den Köpfen und Herzen der Mitarbeiter statt. Deren Wollen lässt sich nur in Möglichkeitsräumen gewinnen - und nicht durch Maßregeln erzwingen.
Wie Sie mit Word-of-Mouth-Marketing online & offline neue Kunden gewinnen
von Anne M. Schüller, www.anneschueller.comGerade bei strategischen Überlegungen wird immer noch allzu oft übersehen, dass die effizientesten Wachstumstreiber all die Kunden sind, die die Angebote eines Unternehmens enthusiastisch weiterempfehlen. Unternehmen müssen deshalb bei ihrem Kundendialog umdenken und den Konsumenten gute Gründe geben, um ins Gespräch zu kommen - und nicht ins Gerede. WOM heißt das neue Zauberwort.
12 Profi-Tipps - und Ihr E-Mail-Newsletter wird wirklich gern gelesen
Newsletter sind für Sie ein schnelles und kostengünstiges Instrument, um mit Ihren Zielgruppen in Kontakt zu treten und diesen zu pflegen. Damit Sie hohe Öffnungsraten erzielen, müssen Inhalt und Form stimmen. Schenken Sie daher der redaktionellen Aufbereitung entsprechende Aufmerksamkeit!
Die kundenfokussierte Mitarbeiterführung (8/8): So kommen Sie zu einer Bank voller Ideen
von Anne M. Schüller, www.anneschueller.comUmsatz- und Kostendruck bedeutet, einem Unternehmen sind die Ideen ausgegangen. Ganz oben bleibt man nur mit einem reichen Schatz an Ideen, mit kontinuierlich kundenfokussierten Verbesserungen sowie mit geglückten Innovationen. Ein unbürokratisches Ideenmanagement ist eine nie versiegende Quelle auf dem Weg zu diesem Ziel. Ein Unternehmen kann gar nicht genug Ideen generieren. Nur wer viel würfelt, würfelt am Ende auch Sechser.
Die kundenfokussierte Mitarbeiterführung (7/8): Kundenfokussierung belohnen
von Anne M. Schüller, www.anneschueller.comFalsch konzipierte Ziele und die damit verknüpften Vergütungsmodelle können nicht nur einzelne Unternehmen sondern ganze Branchen ins Aus führen. Führungskräfte müssen deshalb mit Sorgfalt überlegen, welches Verhalten sie belohnen. Das fängt schon mit dem Loben an.
Die kundenfokussierte Mitarbeiterführung (6/8): Wie Mitarbeitermotivation regelmäßig gemessen wird
von Anne M. Schüller, www.anneschueller.comDie allermeisten Unternehmen messen Mitarbeiterzufriedenheit. Da frage ich: Was soll das? Zufrieden heißt befriedigend, wie eine drei in der Schule. Das ist mittelmäßig, beliebig, austauschbar. Zufriedenheit macht behäbig und bequem. Zufriedenheit zementiert den Status Quo. Aus Arbeitgebersicht ist es viel entscheidender, die Stellschrauben zu finden und schließlich messbar zu machen, die am Ende Mitarbeitermotivation bewirken.
Die kundenfokussierte Mitarbeiterführung (4/8): Kundenfokussierung sichtbar vorleben
von Anne M. Schüller, www.anneschueller.comOb es dem Mitarbeiter möglich ist, das positive in einer Kundenbeziehung zu sehen, hat maßgeblich mit dem zu tun, was er bei seiner Führungskraft hört und sieht. Das Verhalten der Oberen vervielfältigt sich durch ihr Tun.
Die kundenfokussierte Mitarbeiterführung (5/8): Storytelling
von Anne M. Schüller, www.anneschueller.comMal ehrlich: Welche Geschichten werden bei Ihnen auf den Gängen, in der Kantine und am Telefon erzählt? Was vermitteln diese über die Stimmung im Unternehmen? Ist der Kunde darin Held oder Horrorgestalt? Was wird von Mitarbeitern ausgeplaudert und von Außendienstlern unters Volk gebracht? Welche Storys werden den Lieferanten und Partnern präsentiert? Am besten erzählen Sie davon, wie Sie Ihre Kunden erfolgreich machen und was dabei Ihr Erfolgsgeheimnis ist.
Die kundenfokussierte Mitarbeiterführung (3/8): Walking and talking around
von Anne M. Schüller, www.anneschueller.com‚Management by walking and talking around‘ will heißen: Ein Management der Nähe und des Miteinander-Redens. Also Schluss damit, im Büro alleine vor sich hin zu brüten - und Abschied nehmen von der ‚Politik der offenen Tür’. Man nehme vielmehr Tuchfühlung auf und mache sich auf den Weg durch die Firma, um seine Mitarbeiter zu konsultieren. Das wertvollste Wissen schlummert oft an den Rändern einer Organisation.
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Beate Sonneck, Werbetexterin, Mainz






