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Marketing-Glossar:
Fachbegriffe aus der Welt der Direktwerbung

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A

Adressliste

Adresslisten beinhalten Daten von Kunden, wie Name, Anschrift, Telefonnummer, etc. Viele Unternehmen führen mehrere solcher Adresslisten, wenn z.B. die Kundendaten nach den jeweils gekauften Produkten sortiert sind.

Adresslistenvermietung

Eine Vermietung von Adresslisten zum einmaligen Gebrauch - meist für Werbung über den Postweg. Für gewöhnlich wird ein Festpreis pro Tausend Adressen vereinbart.

Aktive

Sammelbegriff für die Kundenadressen, die noch vor kurzem ein Produkt oder eine Dienstleistung beim Eigentümer der Adressliste gekauft haben.

AH

Abkürzung für Antworthülle (= Antwortkuvert).

AK

Abkürzung für Antwortkuvert (= Antworthülle).

Angebot

Verbindliche Angaben für potentielle Kunden, unter welchen Bedingungen Waren geliefert oder Dienstleistungen erbracht werden.

Aufzählungspunkt

Einzelner Vorteil in einer Liste von Vorteilen, der durch einen fett gedruckten Punkt, eine Nummer oder auch Symbole wie Fragezeichen, Haken u. Ä. zu Beginn der Zeile (und meist auch durch Einrückung der Zeile) besonders hervorgehoben wird.

Ausrollen

Wird ein Mailing erfolgreich getestet, wird es im Anschluss in der Regel erneut an die gleichen Adresslisten verschickt. Beim Ausrollen ist dann jedoch das Adressvolumen bis zu zehnmal größer als beim Test.
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B

Beilage

Wird ein Werbemittel zusammen mit der regulären Ausgabe einer Zeitung oder Zeitschrift versendet, bezeichnet man es als Beilage.

Benefits

Vorteile

Beweis

Soll den Leser überzeugen, dass die im Mailing aufgeführten Behauptungen der Wahrheit entsprechen.

Bild

Bildliche Ausmalung der Vorteile die das Produkt ermöglicht.

Body Copy

Verkaufspräsentation

Booklet

Ein Booklet (engl. Broschüre, Heft) ist ein Heftchen, das weitere Informationen zum Produkt oder einer Dienstleistung enthält. Es kann etwa 2- 80 Seiten umfassen.

Break Even

Gewinnschwelle oder Break-Even-Point ist der Punkt, an dem Erlös und Kosten einer Mailing-Aktion gleich hoch sind und somit weder Verlust noch Gewinn erwirtschaftet wird.

Broschüre

Ein Heft von geringem Umfang, das ein Produkt oder eine Dienstleistung bewirbt.

Bulk-Mailing

Mailing, das in einer großen Menge versendet wird. Bulk = Masse/Menge.

Bullet

Aufzählungspunkt
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C

Cheshire oder Cheshire-Etikett

Das Chesire ist ein elektronisch hergestelltes, klebstofffreies Etikett. Es findet sich oft auf Zeitungen und Zeitschriften, nachdem es in Listenform gedruckt, maschinell zugeschnitten und automatisch aufgeklebt wurde.

Control

Standard

Core Desire

Core Desire bezeichnet im Englischen den dringenden Wunsch, etwas zu haben oder zu bekommen. Im werblichen Umfeld ist damit die primäre Kaufemotion gemeint.
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D

Demografie

Die Demografie beschreibt und analysiert insbesondere die Bevölkerungsstrukturen (Zusammensetzung der Bevölkerung aus Gruppierungen, die sich durch bestimmte Merkmale voneinander unterscheiden, z. B. Alter, Geschlecht, Nationalität, Zugehörigkeit zu Haushalten bestimmter Größe), die Bevölkerungsbewegungen, die Bevölkerungsentwicklungen, sowie die Bevölkerungsverteilung und deren Veränderungen.

DIN-lang-Format

Gängigstes Werbebrief-Format. Dabei wird ein DIN-A4-Brief in ein DIN-lang-Kuvert gesteckt.

Direct Mail

Potenzielle Kunden werden direkt und mit personalisierten Sendungen angeschrieben, um eine Reaktion zu bewirken.
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E

Ehemaliger

Ein früherer Kunde, Abonnent oder ein früheres Mitglied einer Organisation.

Eigenschaften

Merkmale, Funktionen oder Attribute eines Produktes oder einer Dienstleistung, die den Kunden zur Kaufentscheidung bringen.

Einstieg

Als Einstieg bezeichnet man den ersten Abschnitt eines Mailings. Hierin befindet sich das Bild und das große Versprechen. In der Regel macht der Einstieg etwa 10 bis 30 % der Gesamtlänge des Mailings aus.

Endorsement

Ähnlich dem Testimonial lobt hier ein Experte ein Produkt oder Angebot aus seinem Fachgebiet.

Exklusivität

Wird häufig in Mailings erzeugt, damit das Angebot für den Leser noch attraktiver wird. Diese Methode macht sich das Verlangen der meisten Menschen zunutze, zu einer elitären Gruppe zu gehören.
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F

Falscher Schluss

Rechnet der Leser eines Mailings mit der Aufforderung zum Kauf, nimmt der Brief eine völlig unerwartete Wende. Anstatt ihm das Angebot noch einmal zu nennen und ihn zum Kauf aufzufordern, wird auf ein komplett anderes Thema gelenkt.

Features

Produkt-Eigenschaften

Flyer

Ein Flyer (engl.: Flugblatt) ist eine in der Werbung gebräuchliche Kurzfassung aller wesentlichen Informationen zu einem beworbenen Produkt oder Ereignis.

Fulfillment

Das Fulfillment (engl. Erfüllung) beinhaltet sämtliche Aktivitäten, die nach dem Abschluss des Vertrags der Belieferung des Kunden dienen.
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G

Garantie

Eine Garantie ist eine Zusicherung eines bestimmten Handelns in einem bestimmten Fall.

Glaubwürdigkeit

Glaubwürdigkeit bezieht sich auf eine Aussage, Quelle oder Person und der Bereitschaft des Lesers, derselben zu glauben. Der Briefautor soll sich als zuverlässige Informationsquelle im Kopf des Lesers verankern, z.B. durch Nennung des vollständigen Namens und der Funktion des Autors inkl. Foto und Kurzportrait.
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H

Headline

Als Headline bezeichnet man die Überschrift oder Schlagzeile des Werbebriefes. Sie soll das Interesse des Lesers wecken und ihn so in den Brief hineinziehen.

Hot Buttons

Werte oder Gefühle, die den potenziellen Kunden dazu bringen, das Produkt oder die Dienstleistung zu erwerben.
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I

Indirekter Ansatz

Hier wird dem Leser nur angedeutet, was im Folgenden geschieht, ohne es ihm deutlich zu machen.

Info-Anforderung

Bezeichnet die Anforderung von Informationsmaterial über das Produkt oder die Dienstleistung aus einer Anzeige oder eines Werbebriefes heraus.
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K

Käufer

Kunde

Kategorischer Imperativ

Die Tendenz unseres Gehirns, Informationen schnellstmöglich in Kategorien einzuordnen, um sich wieder anderen Dingen widmen zu können. Der kategorische Imperativ ist der Grund dafür, warum man es vermeiden sollte, einem Werbebrief einen vorhersehbaren Aufbau zu geben: Wenn für den Leser erkennbar wird, in welche Richtung der Brief geht, wird er nicht weiterlesen und den Brief wegschmeißen.

Kunde

Kunden sind Personen, Firmen oder Organisationen, die Produkte oder Dienstleistungen in Anspruch genommen und bezahlt haben
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L

Lettershop

Als Lettershop bezeichnet man Unternehmen, die ein Mailing oder eine andere personalisierte Werbesendung versandfertig machen - vom Aufkleben der Adressetiketten oder Drucken der Adressinformationen auf den Brief, über das Zusammentragen und verpacken der einzelnen Bestandteile im Kuvert, bis hin zur Sortierung und Anlieferung der Briefe beim Postamt.

Lift Letter oder Lift Note

Soll die Response eines Mailings erhöhen. Es handelt sich hierbei um einen kurzen (handschriftlich oder maschinell geschriebenen) Brief einer Person, die nicht mit dem Autor des Hauptbriefes identisch ist. Das Angebot wird hier häufig aus einer anderen Perspektive betrachtet, als es im Hauptbrief der Fall ist.

List Broker

Bei List Brokern handelt es sich um Personen oder Unternehmen, die sich beruflich mit der Vermietung oder dem Verkauf von Adressen (Adresslisten) befassen. Sie vertreten sowohl den Mieter, als auch den Vermieter der Adressliste(n).
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M

Magalog

Alle Bestandteile eines Mailings - Lift Letter (Lift Letter), Hauptbrief, Testimonials (Testimonial) etc. - befinden sich in einem zeitschriftenähnlichen (magazinähnlichen) Format. Diese Formate sind meist farb- und designintensiver als das normale Brief-Format.

Mailing

Englisch für "Werbebrief". Dieser Begriff bezeichnet nicht nur den Brief an sich, sondern sämtliche Bestandteile eines Direct Mail Packages.

Markt

Ausschnitt aus der Gesamtbevölkerung, der potenzielle und aktuelle Kunden eines Produktes oder einer Dienstleistung repräsentiert.

Mehrfachkäufer

Kunden, die mehrmals Dienstleistungen oder Produkte eines Unternehmens in Anspruch genommen oder erworben haben
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Matthias Horx, Zukunftsforscher, Autor und Chefredakteur des Zukunftsletters, gilt als der renommierteste Trend- und Zukunftsforscher im deutschsprachigen Raum. Seit über 20 Jahren bereitet der Soziologe und Journalist große europäische Unternehmen, die Meinungsmacher und Entscheidungsträger in Wirtschaft, Gesellschaft und Politik auf bevorstehende Veränderungen vor. Schon vor Jahren hat er die meisten Paradigmenwechsel, die sich jetzt spürbar vollziehen, beschrieben.

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O

One-shot-Mailing

Als One-Shot wird eine einzelne Veröffentlichung bezeichnet, die nicht Teil einer Serie ist, z.B. einzelne Bücher. (Gegenstück: Mailings für Abonnements, Reihen oder Serien)
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P

Package

Bezeichnet das komplette Werbemittel (also alle Bestandteile wie Versandhülle, Brief, Antwortschein etc.). Der Begriff Package sagt noch nichts darüber aus, ob das Werbemittel als Mailing oder als Beilage eingesetzt wird.

Pforte

Separates Stück Papier (oft in ungewöhnlichem Format), das zusammen mit dem Brief in das Kuvert gesteckt werden. Pforten bieten eine weitere Möglichkeit, den potenziellen Kunden vom Kauf zu überzeugen.

Picture

Bild

Postkäufer

Menschen, die auf dem Versandweg Waren und Dienstleistungen kaufen.

Potenzieller Kunde

Personen, die für den Kauf eines Produktes oder einer Dienstleistung in Betracht kommen, da sie auf Grund Ihrer Eigenschaften, Wünsche, und finanzieller Situation zur Zielgruppe des Produkts oder der Dienstleistung gehören.

Prämie

Im Marketing wird die kostenlose Zugabe eines Produkts zwecks Verkaufsförderung als Prämie bezeichnet (Werbegeschenk)

Primäre Kaufemotion

Wird der größte Konsumwunsch eines potenziellen Kunden mit einem Mailing angesprochen, dann wurde dessen primäre Kaufemotion getroffen.

Promise

Versprechen

Proof

Beweis

PS

Der allerletzte Teil eines Werbebriefes, der normalerweise einen bis dato unbekannten Vorteil nennt, die Garantie hervorhebt oder Dringlichkeit kommuniziert.
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R

Ratenkäufer

→ Postkäufer, die Produkte oder Dienstleistungen gekauft haben und den Preis dafür in regelmäßigen, gleich hohen Raten begleichen.

Reihe

Unter Reihe versteht man eine herausgegebene Serie von Produkten zu einem meist klar umrissenen Themenfeld und überwiegend einheitlichem Erscheinungsbild. Die Anzahl der im Rahmen einer Produktreihe erscheinenden Produkte ist in der Regel nach oben offen und steht erst mit dem Einstellen der Produktreihe fest. Reihen finden sich häufig bei Büchern oder Musikangeboten wieder.

Response-Quote

Prozentualer Anteil von positiven Reaktionen, die eine bestimmte Werbe-Aktion hervorgebracht hat.

Response-Texte

Texte, die direkt versuchen, Bestellungen oder Anfragen vom Leser zu erhalten. Gegenstück: Texte, mit denen über einen längeren Zeitraum versucht wird, eine bestimmte Wahrnehmung oder ein bestimmtes Image des Angebots oder des werbenden Unternehmens aufzubauen.

Roll out

Ausrollen
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S

Sans-Serif-Schriften

Schriften ohne Zierstriche an den Buchstaben und Ziffern, also serifenlose Schriftarten

Schluss

Zusammenfassung aller wichtigen Punkte eines Werbebriefes, die unmittelbar vor der Unterschrift des Briefautors steht.

Seitenleiste

Separate Textbox, um die die Hauptgeschichte herumfließt. Seitenleisten enthalten meist kleine "Geschichten", die die Aussagen der Hauptgeschichte unterstützen sollen.

Self-Mailer

Ein Werbemittel, das ohne Versandkuvert versendet wird.

Serie

Ähnlich wie eine Reihe. Serien laufen zeitlich meist weniger lang als Reihen.

Serifen-Schriften

Diese Schriftarten haben Serifen - kleine Endstriche (Zierstriche) - an Buchstaben und Ziffern, umgangssprachlich auch "Füßchen" genannt.

Split-Test

Hier werden zwei oder mehr Varianten einer Anzeige oder eines Mailings in derselben Ausgabe einer Zeitschrift oder mit denselben Adresslisten gegeneinander getestet.

Standard

Das stärkste Mailing eines Unternehmens, gegen das neue Mailings getestet werden. Wenn ein neues Mailing (= Test-Mailing) erfolgreicher ist, wird es zum neuen Standard. Achtung: Der Erfolg eines Mailings leitet sich nicht nur aus der Response her, sondern auch daraus, wie viele Kunden das angebotene Produkt tatsächlich behalten und dafür bezahlen.

Stuffer

Kurzes Informationsblatt als Beilage zu einem Werbebrief in einer Direct-Mailing-Aktion.

Sub-Head

Mini-Headline, die den Fließtext eines Werbebriefes aufbricht und dem Leser einen Vorteil kommuniziert.
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T

Teaser

Ein kurzer, vorteilsreicher Text auf dem Versandkuvert, der den Leser dazu bringen soll, das Kuvert zu öffnen und mehr über seinen Inhalt herauszufinden.

Testimonial

Testimonial (lat. Zeugenaussage, Beweis) ist ein Begriff aus der Werbung und bezeichnet die konkrete Fürsprache für ein Produkt oder eine Dienstleistung durch Personen, die sich als überzeugte Nutzer des Produkts oder der Dienstleistung ausgeben.

Two-Step-Werbung

Beinhaltet das Schalten von Anzeigen oder das Aussenden von Werbebriefen, die Informationsanfragen von Kunden auslösen sollen.
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U

Übergänge

Texte, die es ermöglichen, dass die Ideen sanft von Abschnitt zu Abschnitt ineinander übergehen.

Unique Selling Proposition (USP)

Als Alleinstellungsmerkmal, veritabler Kundenvorteil (engl. unique selling proposition, USP) oder Komparativer Konkurrenzvorteil wird im Marketing und in der Verkaufspsychologie das Leistungsmerkmal bezeichnet, mit dem sich ein Angebot deutlich vom Wettbewerb abhebt.
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V

Verkaufspräsentation

Hauptteil eines Werbebriefes, in dem die gesamte Verkaufsarbeit zu leisten ist. Die Verkaufspräsentation ist eingebettet zwischen Einstieg (Einstieg) und falschem Schluss (Falscher Schluss).

Versprechen

Behauptung über eine Leistung oder einen Gegenstand für potenzielle Kunden.

VH

Abkürzung für Versandhülle (= Versandkuvert).

VK

Abkürzung für Versandkuvert (=Versandhülle).

Vierfarb-Druck

Im Druck werden alle vier Grundfarben verwendet, so dass jede nur erdenkliche Farbe dargestellt werden kann. Gegensatz: ein-, zwei- oder dreifarbigen Druck (→ Zweifarb-Druck).

Vorteile

Produktspezifische oder auf eine Dienstleistung bezogene Nutzen bzw. Vorzüge, die den Unterschied zur Konkurrenz darstellen.
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W

Wandlung

Bezeichnet den Prozess, bei dem ein Interessent, der ein Produkt oder eine Dienstleistung zum unverbindlichen Test anfordert, zum zahlenden Kunden wird.

Werbebrief

Mailing

Werbecode

Ziffern- oder Buchstabenfolge bzw. Kombination aus Ziffern und Buchstaben, die auf den Bestellschein gedruckt wird und anhand derer ein Unternehmen den Erfolg eines Mailings genau nachvollziehen kann.

Werbetext

Jeder geschriebene Text, der ein Produkt, eine Dienstleistung oder eine bestimmte Idee zum Kauf anbietet.
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Z

Zweifarb-Druck

Beim Druck werden nur zwei Farben verwendet (normalerweise schwarz und eine so genannte Schmuckfarbe).
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Sigurd SchmidtSigurd Schmidt, Deutsche Bank AG, Frankfurt:

„Der Zukunftsletter ist für mich ein wichtiges Frühwarn-Instrument. In unserem Corporate Center Personal denken wir für unsere 95.000 Mitarbeiter weit voraus: Was sind die künftigen Mega-Trends? Was für Chancen und Probleme wird es in der Multioptionsgesellschaft geben? Da gibt uns der Zukunftsletter frühzeitig Hinweise.“

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Bernd Coberger über den Zukunftsletter

VORGESTELLT
Matthias Horx
Matthias Horx
Chefredakteur des
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